Band 
Zweyter Band.
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ich wiederhole es, die Verleihung zu zahlreich undÜnterbeamten überlassen. Berthier’s Seliretaire wur-den die Spender des Ruhms; sie ernannten nach demkaiserlichen Aimanach, und unter den Auserwähltenhefandeh sich Obersten, die schon seit einem Jahretodt waren. Gewisse Generale wurden, durch absicht-lichen oder zufälligen Irrthum, mit doppelten Dota-tionen belohnt. Diel’s hiefs eine meiner schönsten Ein-richtungen, einen meiner gröbsten Gedanken herab-würdigen.

Die Vorstadt St. Germain versäumte nicht, dieseAdeligen neuer Erfindung lächerlich zu machen, Und-v- soll ich es sagen? — sogar die Armee wufste mirnicht soviel Dank dafür, als ich hätte glauben sollen.Die Einen machten sich nicht viel aus Titeln, für de-ren Abschaffung sie mit so grofsem Erfolge gekämpfthatten; sie schienen durch die Annahme derselben nureine Handlung des Gehorsams auszuüben; die Andernsahen darin nur eine schwer zu tragende Bürde, und,da die Ernennung Gradweise geschehen war, erkannteJeder darin nur . ein System und keine persönlicheAuszeichnung. Den gleichen VorwUrf hat man derEhren-Legion gemacht; sie sollte alle Leute von Ver-dienst auszeichnen. Die, so sich dieselben gewannen,hatten ein unbestreitbares Recht darauf: es war keineVergünstigung. Dessenungeachtet mufs ich gestehen,dafs ich, nachdem das Legions-Kreuz in solcher Mengeäusgegehen worden w r ar, einen neuen, rein - militäri-schen Orden hätte errichten sollendes war diefs auchmeine Absicht, als ich den Orden der drey Vliefsestiftete, den ich aber bald wieder aufgab.

Es herrscht in den Belolinungs-Systemen Euröpa’sgrölst? Verschiedenheit. Alle haben ihre Mifsbräuche:Oestreicli Und England sind damit geizig, während