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mit der französischen Revolution beginnenden Zeitrechnung i )heimgesucht wurde, erzeugt haben.
Nro II.
Napoleon an den Fürsten von Neuenburg.
Paris, den 14 Febr. 1806.
Mein Vetter, ich erfahre, dafs östreichische Bataillons inWürzburg eingerückt sind. Wollen Sie Hrn. v. Lichtenstein au-genblicklich zu wissen thun, dafs ich keine östreichische Truppenin Würzburg will. Der Kurfürst mufi seine ersten Truppen inWestphalen bilden, sonst wird Würzburg, was Schwaben war.Die östreichischen Truppen sollen ihre Grä'nzen nicht überschrei-ten. Sie werden einen Kurier an den General Andreossy mit demBefehle abfertigen, sich deutlich hierüber zu erklären. Man mufsdeutlich sprechen; es ist Zeit, dafs Oestreich mich ruhig lasseund vor seiner Thiire kehre. Eröffnen Sie dem Fürsten Lichten-stein meine Unzufriedenheit über die Bekanntmachung der Akten-stücke von den mit England abgeschlossenen Verträgen, wobeyHr. Stadion eine so, schlechte Rolle spielte; es ist diefs nicht ge-eignet, mir fiiy künftige Geschäfte Vertrauen zu erwecken. Wenndie östreichischen Truppen darauf beharren, in Würzburg zu blei-ben , so lassen Sie dieselben aufheben, und sagen Sie Herrn vonLichtenstein, Sie hätten Befehl dazu erhalten. Ich will keine öst-reichischen Truppen jenseits ihrer Erbgränzen. Setzen Sie überdiesen Gegenstand eine offizielle. Note, auf, und schicken Sie mireine Abschrift davon, um solche, im Archive zu verwahren. Stel-len Sie in derselben als Grundsatz auf, dafs ich nicht wolle, dafsdie Oestreicher je ihre Gränzen überschreiten. Befehlen Sie demMarschall Bernadotte, Anspach mit seinem Armeekorps zu besetzen;denselben Befehl ertheilen Sie an Mortier, der nnter des erstemBefehlen zu stehen hat. Er wird im Namen des Königs von Bayern
1) Zu dieser unglücklichen Zeitrechnung, von welcher Hr. Pittspricht, soll, wie der Redner Makintosh, einer seiner Freunde,sich im Monat Juny 1SZ7 dessen rühmte, Pitt selbst aufgemun-,tert haben.