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tcrstützt durch die ganze in vollem Feuer befindlicheBevölkerung. Durch solche Ereignisse mufsten balddie Verbindungen und das Zusammenwirken meinerArmee -Korps unterbrochen werden, denn sie warenauf einem Ungeheuern Piaume zerstreut, und ihre Ge-sammtstärke gieng nicht über 70,000 Mann.
Moncey zog mit 6,000 Mann auf Valencia, wo erim Nülhfalle durch die Division Chabran , die er vonTortosa an sich zu ziehen dachte, unterstützt zu wer-den hoffte; allein Caro machte ihm mit einem KorpsLinientruppen und Bauern den Weg dahin streitig.Nach einigen glücklichen Erfolgen scheitern Moncey’sohnmächtige Anstrengungen an den Mauern jenerHauptstadt. Ohne schweres Geschütz, ohne alle Ver-bindung mit Chabran , und auf 5,000 Mann herabge-schmolzen, ergreift er ganz richtig den Theil, sichauf einer andern Strafse, als der, welche er herge-kommen war, wieder nach Madrid zu ziehen.
Der Mittelpunkt und der Norden Spaniens , durchBefsiere’s Armee-Korps besetzt, sind, sowie die äus-sersten Provinzen des Königreiches , dem Aufruhr zurBeute, und hier ist er noch gefährlicher, weil er dieEbro-Linie und unsere Verbindungs-Strafsen bedroht.St. Ander, durch seinen Bischoff, Logrogno, durcheinen Steinhauer aufgehetzt, sind Schauplätze theil-weiser Empörungen, die dem allgemeinen Aufstandemeistens vorangehen 5 die nördlichen Insurgenten rük»ken bis Reynosa vor, wo sie sich aufstellen. Valla-dolid bricht nun auch los. Der General - KapitänCuesta , von der allgemeinen Bewegung fortgerissen,stellt sich an die Spitze von 2 > COO Soldaten und 5—6,000Insurgenten. Galicien, das noch nicht von uns besetztwar, steht ganz zur Verfügung der Maehtgewalten,die sich dort eingesetzt haben. Hier, wie anderwärts,