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Dritter Band.
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die Kontributionen an Geld und Waaren, die Last derihnen seit Jahrhunderten unbekannten inilitairischenEinquartierungen, und vollends das Gerücht von derdie Existenz dieser stolzen Nation bedrohenden Thei-lung, so wird man die so plötzliche Veränderung desGeistes in diesem Lande ^weniger wunderbar linden.

Die Nachricht von dem Theilungs - Projekt hattewirklich eine allgemeine Gähruiig zur Folge. Die Be-sitzergreifung in meinem Namen, die den i Febr. Stattfand, gab Gelegenheit zu einem Ausbruch, und manmufste , um Ordnung herzustellen, seine Zuflucht zuFlintenschüssen nehmen.

Inzwischen war die Auflösung eines Theils der Ar-mee vor sich gegangen; ein anderer Theil derselben»unter dem Marquis Alorna, wurde in meinen Sold ge-nommen, und unter dem Titel eines verbündeten Kon-tingents nach Frankreich geschickt.

Durch diese Maafsregeln wurde der Zustand derDinge verschlimmert, und das Aufhören alles auswär-tigen Handels brachte die Portugiesen vollends zur Ver-zweiflung. Die Spanier, von den Vorgängen in ihremVaterlande unterrichtet, vermehrten noch die Elementezum Sturme. Taranco’s und Solano’s Divisionen zogen

aus den ihnen zugefallenen Provinzen ab, um naeh

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Spanien zurückzukehren, und führten, was sie unter-wegs von Franzosen aufbringen konnten, mit sich fort.Die, welche zurückgeblieben waren, konnte Junot nichtmehr als Hiilfstruppen betrachten, denn sie gerietlienin blutige Händel mit unsern Soldaten. Es mufste einKraftstreich geführt, und die Division Caraffa, die mitunsern Truppen zusammen war, entwaffnet werden.

. Der Abzug der Spanier gab das Signal zu einerAushebung in allen Provinzen, die sie verlassen hat-ten ; allein man wollte vor einem öffentlichen Ausbru-