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Dritter Band.
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nach Anhänger verschafft. Wir wären dadurch inden Stand gesetzt worden, mit sicherer und gerechterHand, den Oelzweig oder das Schwerd anzubieten.Bey voller Anerkennung der Vortheile dieses Systemesmufs man aber doch gestehen, dafs es in der Anwen,düng selbst schwer war.

Ganz leicht hätte sich die Sache mit einer Armeevon 5o,coo Mann unter den Umständen machen lassen,wie sie Vendbme unter Ludwig XIV antraf; damalswaren drey Viertheile der Nation für uns und fürPhilipp V. , nun aber war die ganze Nation im Auf-stande ; wir konnten sie, ohne wenigstens 2CO,CCO Mannauf der Halbinsel zu haben , nicht unterwerfen , unduns zugleich mit den Anglo-Portugiesen schlagen; wieaber sollte eine solche Menschenmasse in einem Lande,wo es nicht möglich war, Administrativ - Behördenaufzustellen , deren Requisitionen Gehör gegeben wor-den wäre, durch regelmäfsige Magazins-Verpflegungerhalten werden ?

Suchet und Soult haben es für nicht sehr beträcht-liche Korps, und in Gegenden, wo es sich bey weitemleichter machen liefs, theilweise gethan. Alles diefsdauerte nur einen Augenblick.

Das zweyte System war mir immer gelungen; esführte rascher zur Vernichtung der feindlichen Ar-meen; es vermied, Frankreichs Finanzen mit den Un-geheuern Kosten einer 200,000 Mann starken .Armee zuüberlasten, die Sold, Lebensmittel, Kleidung, Bewaff-nung und Munition auf fremdem Boden verbraucht,und somit eine furchtbare Ausfuhr an baarem Geldeveranlafst haben würde. Freylich, wird man sagen,wäre diefs blofs ein Vorschufs gewesen, um das ersteJahr hindurch die Verpflegung und Erhaltung der Ord-»ung zu sichern, dann aber hätte man Spanien regcl-