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Dritter Band.
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dem in’s Gefecht gerathen seyn, machte, dafs ich michein wenig zu weit rechts auf Medina deRiosecco zog,wo ich den 27- Dezember eintraf; General Laborde,der mit Junots altem Korps so eben in Castilien ein-getrofFen war, erhielt den Befehl, sich über Valladolidmit mir zu vereinigen; Souit hatte ihn bereits anden Carion berufen.

Die folgenden Tage setzte ich meinen Marsch fort,um die Engländer im Rücken zu nehmen Moore warklug genug, um nicht in die Falle zu gehen. Auf dieNachricht von einer bedeutenden Macht, die von Ma-drid gegen Leon anrücke, gab er seinen Plan gegenSouit auf, und zog sich den 24. , statt von Sahagunnach Carion zu marschiren , auf Benavente zurück,wo er den 26- hinter der Esla , bey dem Zusammen-stofse der Strafsen von Salamanca, Madrid, Leon unddenen, die nach Galicien führen, Stellung faf&te.

Nachdem die Wachsamkeit des englischen Gene-rals mein Yot'hahen vereitelt hatte, blieb mir Nichtsweiter übrig, als meine numerische Ueberlegenheitdazu zu benützen, dem Feinde , dessen linken FlügelSouit noch zu erreichen suchte , indem er sich vonLeon auf Astorga wandte, lebhaft zuzusetzen. DurchSoults Bewegung wurde Lg Romana’s Korps vollendsabgetrennt j es nahm nunmehr seinen Weg nach Orense.Den 2. brach Moore von Benavente auf, und beschleu-nigte seinen Rückzug über Astorga und Lugo nachCorunna: eine einzige Brigade schlug den Weg nachOrense ein. Ich folgte ihm blofs bis Astorga, dennich hielt es für unnöthig, alle bey mir habende Trup-pen durch einen Marsch in’s Innere von Galicien zuermüden: Soults Korps reichte bin, die englische, schonzum Weichen gebrachte und geschwächte Armee zuverfolgen. Um jedoch auf jeden Fall gefafst zu seyn,