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und diese Provinz ausgekundschaftet hatte, zog er sichauf Madridegos und Consuegra.
Eine scheinbar nicht weniger glänzende, im Grundeaber unglücklichere Wendung nahmen unsere Angele-genheiten in Catalonien. Diese Provinz, deren Be-wohner sich durch ihren, Philipp V geleisteten. Wider-stand unsterblich geinacht haben, ist die kriegerischstevon ganz Spanien. Ihre steilen Berge legen den Opera-tionen und der Verpflegung unerhörte Schwierigkeitenin den Weg; denn Getraide wird hier nur wenig ge-baut, und das Schlachtvieh wurde von den Einwoh-nern in’s Gebirge getrieben. Iliezu kommt noch, dafssie mehrere schon durch ihre natürliche Lage sehrfeste Städte besitzt, die durch wenige Kunst zu den be-deutendsten Widerstandspunkten erhoben werden konn-ten. Die Einwohnerschaft an den Gränzen , entwe-der Schmuggler od<?r Maulthiertreiber, eignet sichganz zuru Kriege. Die, nach spanischer Sitte, unge-heuer yergröfsertp Nachricht von ihren bey Baylen er-rungenen Vortheilen hatte ganz Catalonien in Begeiste-rung versetzt. Es griff zu den Waffen. Duhesine, derzu Barcellona befehligte, sah die Nothwendigkeit ein,sich über Girona eine unmittelbare Kommunikation zueröffnen , und berennte es.
Nach zvyey, mehr mit ?vluth, als mit Geschicklich-keit ausgeführteu Angriffen wurde er durch die DivisionReille verstärkt, und schickte sich gerade zu einemregelmäfsigern Verfahren au , als er sich, den io Au-gust I808; durch den General Caldagues , der den Fest-platz frisch verproviantirte, überfallen liefs. Er ent-schlois sieh zum Rückzuge. Reille erreichte mit 4,000Mann Figuieras wieder. Duliesrne selbst konnte nurmühsam mit 7,000 Mann nach Barcellona dnrchkummeu,und würde bald daselbst berennt.