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Dritter Band.
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Die porlugiesiclid Armee, Zur Hälfte entlassen, zurHälfte nach Frankreich geschickt, schiert mir nic'htim Stande, uns den Einzug streitig zu machen. Dadie Rückkehr unserer siegreichen Truppen uns eineunbestreitbare Ueberlegenheit versprach, so war mitallem Rechte anzuuclimen, da(s unsere Anhänger esnun wagen würden, sich laut zu erklären. Wiewohlsie nicht die Mehrzahl ausmachten, so zählten sie da-für in ihren Reihen Männer, welche der öffentlichenAchtung genofsen.

Der geringe Antheil, den die Portugiesen aus Man-gel an Zeit an Junot’s Niederlage genommen hatten,täuschte mich über die innere Lage des Landes, inwelchem damals die Erbitterung den höchsten Graderreicht hatte. Die englische Armee, welcher alleinich den Verlust Porttigal’s zuschrieb, war von Corunnaverschwunden, und ich versprach mir bessern Erfolg,als das erste Mal.

PT Ich hatte die Rechnung ohne denWirth gemacht^ dennbald entwickeltet) meine Feinde Kräfte, die ich ihnennie zugetraut hatte. Der Prinz Regent von Portugalüberbot in den von ihm getroffenen Maafsregeln zurErzweckung einer National - Verteidigung , Barriereund den Wohlfahrls - Ausschuls 5 er hatte durch einenBeschlufs vom n Dezember 1808 e * n Aufgebot allerIndividuen von tS—“^ Jahren angeordnet. Wer immersich weigern würde, zu marsehiren, sollte erschossen,die Dörfer, die dem Feinde nicht allen erdenklichenWiderstand leisten würden, verbrannt werden. Soscharf sprach der Codex von 1 793 sich nicht aus.

Beresford, zum portugiesischen Marschalle ernannt,erhielt den Oberbefehl. Er organisirte Z!\ Regimen-ter im englischen Solde; die Ober-Offiziere bis zumHauptmanne waren Engländer. Andere, blofs ausPor-