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7—goo Mann gefangen. Nur mit Mühe gelang es demUeberreste, sich wieder einzuschiffen.
Im Nord-Westen hatte sich inzwischen Nichts vonBedeutung ereignet. Das gte Korps unter Junot hatteden wichtigen Posten von Astorga, den Ney bey seinerBewegung auf Talaveyra der Armee von Galicien über-lassen hatte, wieder genommen. General Bonnet, derAsturien besetzt hielt, war mit den von den Spaniern,nach der Räumung Galiciens, in dieser Provinz reor-ganisirten Korps in täglichem Handgemenge. Porlier,La Romana’s Neffe, neckte um die Reihe diese Divisionin Asturien, und Jene, welche sich im Königreiche Leonbefanden. Andere Partheygänger beunruhigten nachund nach alle Punkte von Navarra und Castilien , dienicht stark genug besetzt waren, und nöthigten dieOccupationskorps zu einer ermüdenden Wachsamkeit.
Marschall Ney, der nach dem Gefechte von Tama-mes von Paris zurückgekommen war, um den Oberbe-fehl über das 6te Korps wieder zu übernehmen, schlugsein Hauptquartier zu Salamanka auf, um Beresford’sStreitkräfte, wozu, wie wir schon angeführt haben,bald Wellington’s ganze Armee stiefs, zu beobachten.Reynier hatte mit dem 2ten Korps gegen Hill’s engli-sche Division und La Romana’s, Truppen auf demlinkeuTajo-Uler kleinen Krieg geführt.
Trotz der Anwesenheit dieser Armee, die von Tagzu Tage em drohenderes Ansehen gewann , bestärktenmich Souit’s und Suchet’s glänzende Erfolge, die Siegevon Ocana , in der Sierra - Morena , von Santa-Maria,sowie die Unterwerfung der Süd - Provinzen in meinerHoffnung, daf's wir durch fortgesetzte Beharrlichkeitunser Unternehmen zum Ziele führen würden. Ichdachte auf solche Weise denn doch wohl die Geduldder Spanier zu ermüden; ich kannte weder ihren