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wohl seine Waffen nicht glücklicher, als die seinerKollegen gewesen waren. In militairischer Beziehungtraten dadurch wirklich einige Verbesserungen ein; imOsten wurden unter dem Schutze von Tarragona einigeUnternehmungen versucht; andere im Süden, unter-stützt von Carthagena, Murcia und Cadix; noch an-dere im Westen, unter dem Beystande von Badajozund von Wellington’s damals unter die Kanonen vonLissabon zurückgezogener Armee. Hier war es, woder Marquis la Romana mit einer 7—g,oco Mann star-ken Division zu derselben stiefs.
Das Londner Kabinet, ermuthigt durch den gutenFortgang seiner Waffen und den Einflufs, den der Ein-tritt Wellesley’s in das Ministerium der Kriegspartheyverschaffte, hatte von den Kammern neue Subsidienzur Unterstützung Spaniens erlangt.
Bey den Anstrengungen meiner Feinde durften na-türlich die meinigen nicht nachlassen; nach den vonSuchet im Osten, und von Soult im Süden errunge-nen Vortheilen hoffte ich über kurz oder lang Spa-niens Widerstand verschwinden zu sehen: ich warüber diesen Krieg nicht mehr so unruhig, weil ichmir vorgenommen hatte, noch hartnäckiger, als dieSpanier, zu seyn, und man mit der Zeit Alles über-windet. Das Kaiserreich war stark genug, um mitHülfe seiner mächtigen Bundesgenossen einen solchenKampf bestehen zu können, ohne dadurch erschöpftzu werden. Er brachte den nützlichen Anstalten, wel-che zum Wohle Frankreich’s erforderlich waren, kei-nen Eintrag. Die Verwaltung verbesserte sich. Ichschuf Institute, durch welche die Macht des Kaisex - -thum’s gesichert werden mufste, indem die Genera-tion, die ich darin erzog, für seine Erhaltung interes-sirt war. Blofs am Seehandel fehlte es, um Leben