empfahl demselben somit, in seinem See-Codex Mo-difikationen eintreten zu lassen, und dadurch den er-sten Schritt zu einer Annäherung zu thun.
Marquis Wellesley war damals im Ministerium:Hr. Labouchere, der mit der Verhandlung dieser wich-tigen Fragen beauftragt war, konnte Nichts ausrichten.Ein seltsamer Umstand trat seiner Unterhandlung inden Weg. Fouche, von der ihn beherrschenden lntri-gue-Sucht gequält, hatte sich in den Kopf gesetzt,England zum Frieden zu bewegen, und unter llenü-tzung der ihm vermöge seiner äufseren Polizey gestat-teten Verbindungen in jenem Lande, es auf sich ge-nommen, seiner Seits. Unterhandlungen einzuleiten,deren Grundlagen mit denen von Labouchere ertiieil-ten Versicherungen nicht übereinstimmten. DiesenVorwand benützte Wellesley, um Vorschläge, die erhinterlistig nannte, zurückzuweisen. Wellington^ Bru-derwar der offenkundigste Anhänger der Kriegsparihey ;er trieb den Hafs gegen mich so weit, dal's er auf dieEmancipation der Katholiken in Irland antrug, um so-wohl über die zu der Bewachung dieser Insel erfor-derlichen englischen Truppen, als auch über irischeMilizen selbst gegen mich verfügen zu können. Erhoffte somit 50,000 solcher Irländer seinem Brudernach Spanien schicken und diesen dadurch in den Standsetzen zu können, den Krieg mit Nachdruck zu be-treiben und sich die religiöse Meynung der Spanierdadurch zu gewinnen, dal’s er ihnen eine ganze Armeevon Katholiken unter brittischen Fahnen vorlülirte.Ich bin weit entfernt, solche Plane von Seiten einesenglischen Ministers zu tadeln; ich führe sie selbstals einen Beweis an, dafs zwischen Menschen, weltdieden Dreyzack oder den Scepter über die Welt woll-ten, und mir ein Friedensvertrag nicht leicht möglich