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wäre es uns mit der Zeit gelungen, die Dissidentenmit Joseph’s Parthey zu vereinigen. •
Zum Unglücke herrschte auch zwischen meinemBruder und meinen Generalen kein besseres Einver-ständnifs. Unzufrieden darüber, seine Machtgewaltsich mit jedem Tage verringern, und in die Händemeiner Lieutenats übergehen zu sehen, sandte mir Jo-seph durch den Marquis Almenara seine förmliche Ab-dankung für den Fall zu, dafs ich darauf bestünde,dafs die Anführer der französischen Armee fortwährendseiner Obergewalt ununterworfen bleiben sollten. So-gar in den Cortes begann sich eine Parthey für ihnzu bilden; er täuschte sich in solchem Grade, dafser glaubte, die Zahl seiner Anhänger würde sich da-durch, dafs er das Interesse der Spanier lebhaft er-griffe , so sehr vermehren, um allein dem Kriege einEnde machen, und der Unterstützung meiner Truppenentbehren zu kijnnnen.
Ich hatte ihn veranlafst, mit den Cortes von Cadixzu unterhandeln; allein die Nachrichten, welche unsüber ihre Debatten und ihre Zusammensetzung zuka-men, liefsen mich vermuthen, sie würden nicht langeim Besitze der Achtung der Männer von Ueberlegungbleiben, deren es mehr in Spanien giebt, als man viel-leicht glaubt. Ich schmeichelte mir mit der Hoffnung,man würde jener überspannten Versammlung eine an-dere, aus aufgeklärtem Männern bestehend, entgegen-setzen, deren öffentliche Berathschlagungen, im ganzenKönigreiche bekannt gemacht, die Erhitzung der Spa-nier nach und nach abkühlen sollten, indem sie diesevermittelst feyerlicher Debatten über das allgemeineInteresse der Nation aufklärten, und zugleich über dieZukunft der Monarchie und über meine Gesinnungen,in Bezug auf dieselben, beruhigten. Ich ertheilte die-