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Dritter Band.
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obachtung verwendet wurden, und dafs die unseremlinken Flügel anbefohlene Flankenbewegung im Ange-sichte des Feindes geschehen mufste, der derselbennun eine ähnliche entgegensetzte, so hatten sie dessen-ungeachtet einen guten Erfolg. Das 6te Korps nahmPosabeJla weg, warf die feindlichen Plänkler über denHaufen, und zwang das spanische Korps zu einemexcentrischen Rückzüge; Montbrun warf die anglo-portugiesische Reiterey, und verfolgte sie mit demSäbel in der Faust weit hinter die Linie. Die siebenteenglische Division im Centrum, welche unsern linkenFlügel in parallelem Marsche begleitet halte, hielt,obgleich ihre erste Brigade von uns zurückgedräugtwurde, mit derzweyten, die sich durch ihre Entschlos-senheit liiebey auszeichnete, festen Stand. Nur nocheiner Anstrengung bedurfte es, um den feindlichenlinken Flügel an die Schlucht der Coa zu werfen.Die Soldaten des 6ten Korps waren dieselben, welchedrey Jahre früher siel* mit blindem Muthe auf einenÜberlegenen und eben so furchtbaren Feind nach Fried-land hineingestürzt hatten. Ein Sturm, jenem ähnlich,den Ney im Jahre igo7 auf Bagrations Korps aus-führte, hätte Wellingtons Armee unwiederbringlichvernichtet; aber Ney stand nicht mehr an ihrer Spitze,meine Anwesenheit begeisterte sie hier nicht. Stattüber den schon halbgeschlagenen Feind herzufallen,hält unser linker Flügel an, die Anführer stutzen;Massena, der bey seinem Centrum gebliehen ist, fehltauf dem entscheidenden Punkte; die Spanier gewinnenZeit, vermittelst eines Umwegs zu Wellingtons rech-tem Flügel zu stofsen; die englische Reserve rückt zurUnterstützung dieses Flügels lierbey, der sich im Ha-ken formirt, und da, wo die engzulaufende Hocheben««in Defile bildet, dem nur von der Front beyzukoni-