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nahe senkrechte Böschung und der hartnackige Wider-stand der Spanier, vereitelten auch diesen Versuch.Man rückte näher an, und verdoppelte die Batterien,um einen um so sichereren Streich, für den Alles vor-bereitet war, zu führen, als General Blacke, von derGefahr des Festplatzes benachrichtigt, aus seinen Ver-schanzungen aufbrach, um uns den 25 Okt. eine Schlachtzu liefern.
Suchet war der Meinung, man müsse dem Feindedas Vertrauen und die übrigen Vortheile, welche dieInitiative gewährt, nicht überlassen, und marschirteihm daher, nachdem er bloi's einige Bataillons beyder Belagerung zurückgelassen hatte, entgegen. Bla-cke dehnte sich von den Höhen von Puch über diegrofse Strafse und noch weit jenseits derselben auf derEbene, bis gegen zwey kleine Anhöhen, Germanei ge-nannt, aus. Er machte von der Strafse her einen kräf-tigen Angriff, und bemächtigte sicli einer Anhöhe, aufwelcher wir gerade einige Feldgeschütze aufgeführthatten. In diesem Augenblicke entdeckt Suchet, dafsder Feind seine Front weit über die seinige ausdehnt,und dafs er im Sinne hat, von seinen beyden Flügelnaus zu manüvriren. Er erinnert sich meiner Bevspielevon Rivoli und Austerlitz, ordnet einen raschen An-griff auf das Centrum der Spanier an, durchbricht es,wirft, verfolgt und jagt ihren linken Flügel in dieFlucht. Der rechte bestand auf den Höhen von Puchein hartnäckiges Gefecht, wich endlich aber auch, undzog mit dem Reste im Angesichte eines englischen Ge-schwaders und der Besatzung von Sagunt, welche beydeunthä'tige Zuschauer der Schlacht gehliehen waren, inUnordnung wieder nach Valencia ein. Den Tag dar-auf kapitulirte Sagunt: 19 Geschütze und 2*500 Mannfielen dabey in unsere Hände. Die Schlacht hatte uns