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im Later befindliche türkische Division vollständig zuschlaigm, und sich desselben, nebst der unermeßlichenBeute, welche sich immer bey einer ottomanischenArmee vorfindet, zu bemeistern. Auf die Nachrichtvon di;sem Unfälle flüchtet sich der Vezier in einemKahm; seine auf dem linken Ufer eingeschlossene Ar-, mee er fuhr bald alle Greuel der Hungersnoth. Man be-linitztte diefs, um den Frieden, dessen Rufsland wegen’ des ittini gegen mich im Norden bevorstehenden ernstli-cherem Kampfes so sehr bedurfte, zu unterhandeln. EinWaffenstillstand wurde defshalb abgeschlossen, alleindas Korps des Veziers blieb berennt und blokirt, underhie lt blofs Tag für Tag seine Lebensmittel,js' Während die Unterhandlungen sich zu Giurgewo in
f die Länge zogen, gieng Ismael-Bey, aus Besorgnifs, eingleiches Schicksal mit dein Vezier zu erfahren, überdie Doaau zurück.
\ Da der Waffenstillstand abgelaufen war, ohne dalsfein Eiaverständnifs zwischen beyden Partheyen zu'[Stande hätte gebracht werden können, so wurden die! Ueberh.eibsel von der Armee des Veziers, welche nurnoch in 7,000 Mann bestanden, nach Rufsland abge-führt ; mehr als (2,000 waren durch Hunger oder Krank-heiten umgekommen. Diese glücklichen Fortschrittewaren von bedeutenden Folgen; der Friedens - R011-grefs wurde zu Bucharest fortgesetzt. Ich hatte grofseHoffnung, durch meine Kriegs - Erklärung an Rufslandeinen Strich durch diese Unterhandlungen zu machen.Unglücklicherweise hatte Sebastiani, in den die Tür-ken grofses Vertrauen setzten, Konstantinopel verlas-'sen. Der Sultan, dessen Hauptstadt er im Jahre 1807gerettet hatte, war als Opfer des Fanatismus und derAnarchie amgekommen. Mein neuer Gesandter, La-tuur-Maubourg, versäumte Nicht* von dem, was seine