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Erster Band.
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wesenen Provinzen, den Friedrich Wilhelm in Besitz ge-nommen hatte. Wenn man in dem geheimen Artikel, derden mittheilbaren hinzugefügt wurde, liest, daß Georg Iseinem Schwiegersöhne noch besonders für den Fall Hülfezusagt, wenn er in Preußen oder in Pommern darüberangegriffen werde, so kann man nicht bezweifeln, daß dieDinge sich so anließen, als könne das geschehen; vonRußland oder von Polen her. Indeß ist es doch so weitnicht gekommen. Nach dem unerwarteten Tode Carls XIIgewannen die englischen Rathschläge auch in Schwedendas Übergewicht; Peter I, der nochmals seine Waffen ge-gen dieses Reich richtete, war zufrieden, wenn er dieOstseeprovinzen, deren er sich bemächtigt hatte, behielt.Niemand hätte sie ihm entreißen können, zumal da diefranzösische Diplomatie, die später darüber geklagt hat,damals cS sogar zu wünschen schien. So kam es zu denFriedensschlüssen, welche dem schwedischen Übergewichtdiesseit der Ostsee auf immer ein Ende machten. Am20 Januar 1720 ward der Vertrag unterzeichnet, durchwelchen Schweden die Stadt Stettin, den District zwi-schen Oder und Pccne, die Inseln Usedom und Wollinsammt dem pommerschen Haff und seinen drei Ausflüssenan den König von Preußen und dessen Erben auf ewigabtrat. Der schwedische Reichstag erklärte, in dem Zu-stand, in welchem man sei, könne er diesen Frieden nichtmißbilligen, und gab ihm seine Genehmigung.

Der Besitz der Mündungen der Oder, die man so weit