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die genaueste Familicnverbindung zu Stande zu bringen.Es liegt am Tage, daß von dieser Hoffnung und Aus-sicht die ganze Unterhandlung innerlich belebt wurde.Nach einiger Zeit gelang es Ripperda, einen Tractat ab-zuschließen, der jedem Wunsche des spanischen Hofesgenügte.
Von jeher ist zwischen den Mächten und in der Li-teratur von diesen Verabredungen viel die Rede gewesen;erst über ein Jahrhundert nach ihrem Abschluß, in un-sern Tagen, sind sie bekannt geworden.
Alles beruht darauf, daß der Kaiser, wiewohl nichtohne einen merkwürdigen Vorbehalt, sich geneigt erklärte,seine älteste Tochter Maria Theresia, deren Anrecht andie große östreichische Erbschaft eben festgesetzt worden,mit dem spanischen Jnfanten Don Carlos, ältesten Sohnder Königin von Spanien zu vermählen. Ripperda hatbehauptet, die Absicht des kaiserlichen Hofes sei Anfangsmehr auf den Prinzen von Asturien, Don Ferdinand ge-gangen, er, der Gesandte, habe die Wahl auf Don Car-los gerichtet. Auch erkannte man wirklich in dem Vertrag dieNothwendigkeit an, die drei Mächte, Frankreich, Spanienund den Kaiser getrennt zu erhalten; man machte aus-drückliche Stipulationcn, um Vermählungen aus der kai-serlichen und der spanischen Familie mit der französischen
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1760 <zue lian Iieclio los nionsrc», espslioler <ie I» csrs Nor-ton. Hl,3ri3 1843. I'i-Ltsäo UNI)? recreto äe rmislsä »li-Mr»iblä. S. 231. äi-l. 2, 8.