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Erster Band.
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fern es aber geschehe und der König ihn auf die Reisemitnehme, alsdann auf die früheren Entwürfe zurückzu-kommen und sich bei günstiger Gelegenheit zu entfer-nen. Junge Leute lieben wohl ihre Entschlüsse von Din-gen abhängig zu machen, welche nicht in ihrer Gewaltstehen. Katte versprach alsdann dabei zu sein und Theilzu nehmen.

Endlich erklärte der König, daß der Prinz ihn be-gleiten solle. Beide Freunde fühlten sich dadurch in ihremHerzen verpflichtet.

Katte machte es möglich, einst in der Nacht unange-meldet nach Potsdam zu kommen, um mit dem Prinzeneine schließliche Abrede zu nehmen. Doch ließ sich nichtsfestsetzen, da Katte noch nicht die Zusichcrung hatte vonder alles abhing, auf Werbung geschickt zu werden. Mochteer dieselbe nun erhalten oder nicht, so kam man überein,daß er nichts thun, überhaupt Berlin nicht verlassensolle ehe er weitere Nachricht von Friedrich habe. Ernahm dessen Kostbarkeiten an sich, ein paar Ringe undTabatieren, einige tausend Thaler an baarem Gelde, sei-nen polnischen Orden in Brillanten, von dem jedoch dieächten Steine guten Theils schon herausgenommen wa-ren; damit sollte Katte auf die erste Weisung nachkom-

1. Verhör des Kronprinzen (2 September) wenn er in Pots-dam bleibe (gelassen würde), wolle er nicht weggehen: wenn er abermit dem König wegginge sollte Katte mit ihm gehen. Die Abredescheint in Folge der Abmahnungen von Gui Dickens so genommenworden zu sein.

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