Band 
Zweiter Band.
Seite
VII
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Fünftes Buch. Politik und Waffenthaten des erstenschlefischcn Krieges bis zur Verabredung von Klein-schnellendorf. 1741.

Das Gefahrvolle der Eroberung im Verhältniß zu den Euro-päischen Mächten S. 174.

Entzweiung zwischen England und Frankreich S. 177.Englands Stellung zu Spanien und Frankreich 177. Fa-milienpact am 7 November 1733 S. 179. Graf vonMaurepas 180. Die Englische Nation zwingt Walpole,Spanien den Krieg zu erklären 181. Gegenseitige An-klagen der Franzosen und Engländer 183. Versuch Eng-lands Preußen und Östreich zu gewinnen 184.

Inneres und äußeres Verhältniß des Wiener Hofes S. 185.Entgegengesetzte Richtungen in Wien 185. Die älterenMinister 187. Maria Theresia 188. Joh. Chr. Barten-stein 189. Erster Eindruck des Unternehmens Friedrichsin Wien 194. Anträge Friedrichs durch Borcke und Göt-ter 196. Annäherung des Großherzogs von Toscana 197.Veröffentlichtes Protocoll 199.

Politik von Frankreich S. 200. Ob Flenry jemals dieGarantie zu beobachten dachte 202. Ansprüche Spaniens203. Pecquet 204. Graf v. Belleisle und sein Plan205. Ministerrath 208. Zusagen in München am 17 De-cember S. 210. Anträge an Preußen 211.

Haltung des Königs von Preußen S. 211. Anerbietungender Franzosen durch Valori. Friedrichs Bedenken. Hein-rich v. Podewils gegen eine Verbindung mit Frankreich213. Plan, die Forderungen an Östreich auf Niederschie-ßen und Breslau festzusetzen 215.

Schlesischer Feldzug im Frühjahr 1741. Schlacht vonMollwiH S. 217.

Gegensatz zwischen Schwerin n. dem Fürsten v. Dessau 221.

Persönliche Gefahr des Königs 222. Eroberung vonGlogau 224. Sammlung eines Heeres unter Graf Neip-perg 232. Überschreitung der Gebirgspässe 233. Östrei-chisches Lager in der Nähe von Brieg 235. Nothwendig-