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fteischen Besitzungen den Engländern zum Raube werdenwürden. ' Noch besaßen die katholischen und romanischenNationen den größten Antheil an der Seeherrschaft; nochnahm die spanische Monarchie den ganzen ihr in Amerikaeinst vom Papst gewährten Besitz in Anspruch und hattedie englischen Colonien eigentlich nicht anerkannt.
Bei den Ansprüchen jedoch, welche Ludwig machte,war es unmöglich einen Austrag zu finden; eben durchseine Waffenerhebungen wurden England und Hollandunablässig in die Irrungen der katholischen Mächte un-tereinander verwickelt, was ihnen dann zu großem Vor-theil gereichte in dem spanischen Erbsolgekriege erwar-ben die Engländer eine geographische Stellung und Han-delsvorrechte, welche ihnen eine immer anwachsende Über-legenheit sicherten.
Wir berührten öfter, wie tief das bourbonisch gewor-dene Spanien dies empfand, wie sehr es wünschte, sichdes Übergewichtes der englischen Seemacht zu entledigen,und welch ein immer wirksames Moment die Rücksichthierauf in den allgemeinen Bewegungen des Jahrhun-derts ausmachte.
Indessen war Spanien für sich allein viel zu ohn-
1. Instruktion an Gremonville 1867 bei Mignct ^ezociUons
relatives ä I» Succession WLspsKne II, 557, les IrrOes seraieirtau pillaAe aux XrrAlais er aux Ilollarulais er keraierrt jreutelre An-karrt <Ie roitelels <^u'e!!cs (irrt <le vicerois. Man wird von Ludwig XIVnicht erwarten, daß er Republiken voraussehen sollte.
2. 1670 18 Juli in einem Tractat zu Madrid erkannte Spaniendie englischen Besitzungen im weitesten Umfang an.