Band 
Zweiter Band.
Seite
409
JPEG-Download
 

4VS

Friedrich, noch mit umfassenden Plänen einer allge-meinen Pacification in seinem Sinne beschäftigt, wies da-mals alles von sich; seitdem aber hatten diese sich unaus-führbar gezeigt; mit Verbündeten, wie die seinen waren,ließ sich nichts erreichen; in der Mitte des März kam diepreußische Politik auf die Nothwendigkeit eines abgeson-derten Friedens zurück.

In einem Gutachten von Podewils werden die all-gemeinen Gründe, die dafür und dawider seien, ausführ-lich zusammengestellt.

Die Hauptsache ist einerseits, daß man Östreich nichtzu Grunde gehen lassen dürfe, weil dadurch das Gleich-gewicht in Europa und dem deutschen Reiche aufgeho-ben würde; — und andererseits, daß eben dieses Öst-reich, wenn es wieder zu Kräften, oder, wie Podewilssagt, über Wasser komme, doch dem König von Preußenhöchst gefährlich sein werde; niemals werde es ihm ver-zeihen, was es von ihm erlitten, niemals die Wiedererobe-rung von Schlesien aus den Augen verlieren. Habe dochsogar das so viel schwächere Schweden Liefland noch im-mer nicht aufgegeben.

In der natürlichen Verbindung mit Östreich und demnatürlichen Gegensatz gegen dasselbe bewegte sich von je-her die politische Geschichte von Preußen.

lich Sachsen, fügt Hyndford hinzu: Lite (die Königin) est piLte, L 1u!(dem König) ceüer toule la 8!1es!e a I'excepüon äu lluclre 1e-sclrer» ek: f'a! lieu c!e croire, Hu'vlle se laissera porter aussi souscortaioes (petites) corrättions a 1a cession