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Eben deshalb um ihre Sache in diesem Sinne aus-zuführen, gaben sich die Engländer so viel Mühe für einePacification zwischen Östreich und Preußen. Wie ofthaben sie dem König von Preußen in Erinnerung ge-bracht, daß es sein Vortheil nicht sei, das Haus Östreichzu verderben; daß er Zutrauen zu den protestantischenMächten haben müsse, die ihn Schlesiens niemals würdenberauben lassen.
Und so wie dies nun erreicht, der Friede zu Bres-lau geschlossen worden, faßte man in England und inÖstreich die kühnsten Pläne; die innern Bewegungen unddie äußeren Interessen beider Mächte wirkten zu dem näm-lichen großen Antriebe zusammen.
Es sind auf beiden Seiten nur wenige Menschen ge-wesen, welche dieselben besprachen oder kannten: auf dereinen außer dem König von England hauptsächlich Car-terct und Robinson, auf der andern neben dem Großhcr-zog und der Königin wohl nur Uhlefeld und Barten-stein; Andere erfuhren sie nur theilweise; doch sind esGedanken, welche in ihrer ursprünglichen Fassung undallmähligen Umbildung einige Jahre der Weltgeschichtebeherrscht haben; es ist sehr der Mühe werth daß wirsie aus der Vergessenheit ziehen.
Die Gegner, welche den beiden Mächten gegenüber-standen, waren Spanien, Frankreich und Baiern; siesollten alle drei wenn nicht zu Grunde gerichtet, doch ineine niemals mehr zu fürchtende Stellung herabgebracht,