Band 
Dritter Band.
Seite
30
JPEG-Download
 

3V

reich gesetzt habe, könne Europa unter keiner Bedingungdulden. „Man müsse das Unrecht gut machen, das beidieser Gelegenheit der Königin geschehen sei, und einerWiederkehr desselben für die Zukunft vorbeugen."

Um diese Pläne durchzuführen, hoffte sie, mit engli-scher Hülfe, eine neue Verbindung mit Rußland undHolland zu schließen. Die Absicht, W gegen Sach-sen zu wenden, die sich im Anfang regte, hatte sie aufBitten von England fallen lassen, und war mit demDresdener Hofe vielmehr in ein gutes Verhältniß ge-treten. Sie rechnete darauf, daß England nun auchseinerseits Hessen gewinnen werde, so daß sich ihrem ver-einten Willen nichts mehr entgegensetze.'

Von Maria Theresia kann ich es nicht finden, abervon den Engländern leidet es keinen Zweifel, daß sieauch den König von Preußen in dieses System hinein-zuziehen hofften. Daher war Georg H so eifrig, die Ga-rantie von Schlesien im ersten Augenblick zu leisten, undsehr aufrichtig waren damals seine Bemühungen, dieselbeauch in Rußland und in Holland zu befördern. Der

cotä 6e Laviere, en ^onnant rin autre e^uivalent 2 1'eleeteur 6ece nom. — — Oomrne l'on ne sait <!6>2 czue lrop äu c^ue! pre-jutlice est 2 1'empire et 2 tonte l'Lurope nn ^reten^u ein empe-reur cle^enriant alrsolument cles or6res de Trance il est in6i-spensat-Ie non seulement äe s'opsroser aux vues 6e cette eour 2l'ranelort, rnais encore äe re^srer !es torts faits 2 cette occasion2 la reine et 6e pourvoir 2 I'aveni'r.