Band 
Dritter Band.
Seite
59
JPEG-Download
 

59

sah man die Hannoveraner, die in Brabant eingelagertwaren, über die Maaß zurückgehen; die Engländer wende-ten sich aus ihren Quartieren an der französischen Grenzenach Brabant um; die ganze Armee, mit Ausnahme jedochder Hessen, die nicht gegen den Kaiser fechten wollten, rückteuach dem Niedcrrhein vor. Die Holländer, unter denenin Folge jener Pacificationsentwürfe die kriegerische Par-tei die Oberhand bekam, waren bereit, sich auch dieserBewegung anzuschließen. Die Wortführer der beidenSeemächte zeigten sich von einem sonderbaren Enthusias-mus erfüllt. Engländer und Holländer hielten sich fürberufen, in Deutschland einen Zustand wieder herzustel-len, wie er vor vierzig Jahren, zur Zeit des spanischenErbfolgekricges, gewesen war, und zweifelten.nicht dasauszuführen; alle Reichsfürsten würden sich ihnen bei-gesellen; in kurzem werde man wenn nicht schon einenKaiser, doch wenigstens einen römischen König aus demöstreichisch-lothringischen Hause sehen.

Wir wollen die Armee nicht auf ihrem Wege beglei-ten; im Laufe des Mai finden wir sie in der Nähe vonFrankfurt (das der Kaiser, wie gesagt, verlassen hatte), wodann die Östreicher ihr Hauptquartier zu Höchst, die Eng-länder und Hannoveraner am Gutleuthaus aufschlugen.Das letztere zog einige Aufmerksamkeit in ethnographischer

(Äent, 21 «lo ee mo!s (^lovemNor) le lluc arrivs a

OswNlle er ni's^porta le lenclemain (22) Uoiüie cle iriaeetier ensUemsAne avec lautes tes Irmijres ^ni SONS mes enmmkn-

öements. Doch dauerte es lange ehe man sich so weit verständigte,daß man zur Ausführung schritt.