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Correspondenzen der englischen Minister nimmt man aberab, daß auch Östreich sich verpflichtete, seinen Krieg fort-zusetzen, bis es zwischen England und Spanien zum Frie-den gekommen sei, England dagegen förmlich zusagte,alle seine Kräfte anzuwenden, um der Königin MariaTheresia, nach der von ihr beliebten Formel, Genugthuungund Sicherheit zu verschaffen.
Und hier nun war es, daß die bisher gehegte In-tention, den Kaiser mit den von Frankreich zu erobern-den Grenzlanden zu entschädigen, sich in einen wo mög-lich noch merkwürdigeren Plan umsetzte. Neapel und St-ellten sollten erobert, und alsdann an Carl VII abgetretenwerden, der dagegen Baicrn an die Königin überlassenmüsse. Der Wiener Hof hat diesen Vorschlag gemacht,als noch die englische Unterhandlung mit dem Kaiserschwebte; als dieselbe abgebrochen ward, hat Lord Cutte-ret dem Hause Wittclsbach die Einwilligung in diesenTausch als das einzige Mittel bezeichnet, nach seinemWunsche die königliche Würde zu erlangen; als einerder größten Beförderer dieses Planes erscheint Graf Kau-nitz. In Wien lebte und webte man in diesem Gedan-ken, denn von allen Entschädigungen sei keine andere vonwahrer Bedeutung, als die baicrische; ein Fußbreit Land
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