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Repertorium über die vom Jahre 1800 bis zum Jahre 1850 in akademischen Abhandlungen, Gesellschaftsschriften und wissenschaftlichen Journalen auf dem Gebiete der Geschichte und ihrer Hülfswissenschaften erschienenen Aufsätze / von Dr. W. Koner
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Geschichte von Hannover.

3463. Kurze Geschichte und Beschreibung des Schlosses und FleckensHerzberg am Harz. — Haunov. Magaz. 1810. N. 79.

3464. Wolf: Das Erzstift Mainz im Besitze des dritten Tlieils von deinSchlosse und Gerichte Herzberg im 15. Jahrhundert. — Ilercvnisch. Arcli.1805. p. 541.

3465. Mooyer: Excerpta ex necrologio Hildesiensi. — Thüriug. ant.Mitthl. N. VIII. II. 3. 4. 1850. p. 68.

3166. Klijikhardt: Entstehung der Diöces Hildeslieim u. s. w. — llan-nov. Magaz. 1828. N. 94 f.

3467 Koken: Hat Heinrich der Löwe die Stadt Hildesheim wirklichseine Stadt genannt? —• Spangenberg’s N. vaterl. Arch. 1827. II. p. 45.

3468. Billerbeck: Gemälde der Entstehung und Erweiterung Hildes-heims zu seiner jetzigen Gröfse. — Hildeslieim. Mitthl. I. 1832. p. 3.

3469. Möhlmann: Urkunden zur Hildesheimischen Geschichte. — Nie-dersäebs. Arch. 1840. p. 398.

3470. I’ertz: Kurze. Hildesheimische Annalen des 17. Jahrhunderts. —Spangenberg’s N. vaterl. Arch. 1825. II. p. 271.

3471. Mooyer: Auszüge aus dem Todtenbuche des HildesheimischenHochstifts. — Niedejrsächs. Arch. 1810. p. 49.

3472. Busse: Zur Geschichte des vormaligen Pfründen- und Pfarr-Ver-kaufs in den katholischen Stiftern, mit besonderer Rücksicht auf das ßisthumHildesheim u. s. w. — Haunov. Magaz. 1821. N. 68 f.

3473. Volger: Urkunden der Bischöfe von Hildesheim. — Niedersächs.Arch. Urkundenb. I. 1846.

3474. v. Lombeck - Gudenau: Nachrichten über die Dompröpste zuHildesheim. — Hildeslieim. Mitthl. II. 1833. p. 3.

3475. Rangstreit zwischen Etzel, Bischof von Hildesheim, und Widerad,Abt von Fulda, in der Mitte des 11. Jahrhunderts. — Ilannov. Magaz.1802. N. 86.

3476. Peem: Die Stiftsfehde. — ibid. 1833. N. 65 ff.

3477. Lüntzel: Die Stiftsfehde. —- Hildeslieim. Mus. I. 1842.

3478. Busch: Der Verlauf der Stiftsfehde. — Niedersächs. Arch. 1846.p. 154.

Verg], Peine wahrend der Stiflsfehde n. 3519.

3479. Ludovikus Hatteisen, 44. Abt von Hildesheim. Wilhelmus Rö'rer,47. Abt. — Westphalia. 1826. St. 10.

3480. Reorganisation der bischöflichen Sitze zu Hildesheim und Osna-brück, und der katholischen Kirche im Königreich Hannover. — Spangen-berg’s N. vaterl. Arch. V. p. 365.

3481. Ein Schreiben von Caspar Iloier aus Rom d. d. 16. Januar 1552,betreffend die Conflrmation des Zum Bischof von Hildesheim erwählten Prin-zen Friedrich von Dänemark. — Arch. f. Schleswig. I. 1833. p. 385.

3482. Einführung der Reformation in Hildesheim. 1542. — Spangenberg’sN. vaterl. Arch. 1831. I. p. 342.

3483. Busse: Geschichte der Reformation u. s. w. im vormaligen Bis-thum Hildesheim. — Ilannov. Magaz. 1821. N. 6.

3484. Das Lutherthum der Stadt Hildesheim. — Hist. pol. Bl. f. d. ka-thol. Deutschi. IX. 1842. p. 316. 724. X. p. 15.

3485. Blumenbach: Exträctus Actorum, des Thumdechantens zu Hil-desheim und Probsts zu Ebstorf, Ileino v. d. Werder, Gefangenschaft u. s.w. 1525 — 28. — Niedersächs. Arch. 1848. p. 56.

3486. Pappenheims Eroberung der Stadt Ilildesheim im 30jälir. Kriege.— Ilildesheim. Mitthl. I. 1832. p. 211.

3487. Kästner: Ueber die Drangsale der Hildesheim' sehen Geistlichkeitwährend der westphäl. Herrschaft. — Ilannov. Magaz. 1815. N. 101.

3488. Die Wahl des Bischöfe Franz Ferdinand Fritz zu Hildesheim am10. März 1836. — Niedersächs. Arch. 1836. p. 441.