190
Geschichte des Grofsherzogthums Ilessen-Dannstadt.
ehemaligen fuldaisclien Propstei Blankenau im J. 1699, nebst einer kurzenGeschichte dieser Propstei. — Vorzeit. 1826. p. 129.
4341. Justi: Die Ruinen der Burg Blankenstein im GrofsherzogthumHessen. — Vorzeit. 1824. p. 151.
4342. Heinrich, Abt von Fulda, ertheilt die lehensherrliche Einwilligungzum Verkaufe des Trimbergischen Autheils am Schlosse Breuberg etc. anden Grafen Rudolph v. Wertheim u. an Gottfried d. Jüngern v. Eppenstein,1336. — Hessen-Darmst. Arch. I. p. 417.
4343. Heinrich, Abt von Fulda, belehnt die Kunitze v. Breuberg u. derenGemahl Konrad von Trimperg mit der Hälfte der zur Herrschaft Breuberggehörigen Lehen des Arros von Breuberg, 1323. — iliid. I. p. 416.
4344. Kaiser Friedrich III. verordnet, dal's Bürgermeister, Rath u. dieEinwohner der Stadt Butzbach nicht an Westphälische oder fremde Gerichtegeladen werden u. s. w., 1492. — ibid. I. p. 427.
4345. Steiner: Zür Geschichte der Stadt Dieburg. — ibid. II. 1840.p. 351.
4346. Vogel: Stiftung der Kirche und Pfarre Eisenhausen im GrundeBreidenbach im J. 1301. — ibid. I. 1836. p. 229.
4347. Eigenbrodt: Urkundliche Nachrichten über die Besitzungen desgräflichen Hauses Erbach. — ibid. II. p. 189.
4348. Die Herrschaft Fränkisch-Crumbach. — ibid. II. p. 163
4349. Rückblicke in die Vorzeit der Burg Friedberg. — Rhein. Bund.XIII. 1809. p. 1.
4350. Eigenbrodt: Geisnidda. — Hessen-Darmst. Arch. II. p. 159.
4351. Nebel: Die ältere Geschichte der Stadt Giefsen. — Hess. Denkw.III. p. 235. Vergl. Schmidt: Alter d. Stadt Giefsen. — ibid. IV. 1. p. 66.
4352. Zusage des Landgrafen Heinrich II. von Hessen au Johann Gra-fen v. Nassau, dafs dieser mit ihm die Stadt Giefsen nebst Zubehör vonden v. Falkenstein lösen u. s. w., 1363. — Hessen-Darmst. Arch. II. p. 132.
4353. Dieffenhach: Die Glauburg. — ibid. III.
4354. Wagner: Zur Geschichte des Ortes Grdfenhausen. — ibid. III.N. XIV.
Grofsenlinden s. n. 4416.
4355. Glaser: Beiträge zur Geschichte der Stadt Grüneberg im Grofs-herzogthum Hessen. — Hessen-Darmst. Arch. Supplement!). 1.
4356. —: Urkunden zur Geschichte der Stadt Griinberg. — Hessen-Darmst. Arch. III.
4357. Landgraf Heinrich I. bestätigt und ertheilt den Bürgern zu Grün-berg verschiedene Rechte u. Freiheiten, 1272. — ibid. II. p. 124.
4358. Landgraf Heinrich II. verfügt, zum Vortheil der Bürger zu Griin-berg, gegen Steuerbefreiung u. gegen den Gütererwerb durch die Geistlich-keit in der dortigen Gemarkung, 1336. — ibid. II. p. 130.
4359. Glaser: Gesch. der alten Kirche zu Griinberg. — ibid. II. p. 76.
4360. —: Histor. Nachrichten über das Brunnenwerk zu Griinberg. —ibid. II. p. 1.
4361. — : Die Gefälle des Griinberger Antoniterhauses in der Umgegendvon Wetzlar betreffend — Wetzlar. Beitr. III. 1. p. 120.
4362. Hatzfeld. — Hessen-Darmst. Arch. I. p. 323.
4363. Hausen u. Obertshausen. — Hessen-Darmst. Ar.ch. II. p. 315.
4364. v. Dörnberg: Zur Geschichte des Schlosses Hausen. — Hess.Denkw. IV. 1. p. 269.
4365. Werner v. Treise, Richter des Gerichts oder der Grafschaft zuKaichen, giebt Urkunde über die Verhandlung u. Entscheidung eines Rechts-streites gegen Güter zu Heldenbergen, 1293. — Hessen-Darmst, Arch. I.p. 292.
4366. Schneider: Beiträge zur Geschichte der Stadt Herbstein. — ibid.II. p. 509. Vergl. n. 4410.