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„Eine Stunde vor Tagesanbruch wird die Reiterei, ohne„daß hiezu geblasen wird, satteln, die Infanterie, ohne daß„die Trommeln gerührt werden, sich zum Marsche fertig ma-„chen, so daß die ganze Armee bei Anbruch des Tages marsch-fertig sey."
„Alle Grenadiere werden von ihren Regimentern detaschirt,„und marschiren eine Stunde vor Tag auf den linken Flügel„vor die Preußen, um dort zu den Befehlen des Prinzen„von Anhalt bereit zu seyn. Sie werden in sechs abgeson-derte Trupps getheilt; die des ersten Treffens werden von„ einem Obersten, die des zweiten von einem Oberstlieutenant„ commandirt."
„Die Infanterie giebt den Vortrab, und marschirt in acht„Kolonnen, deren vier aus den Brigaden des ersten Treffens„gebildet werden. Diese acht Kolonnen marschiren neben-einander, jedoch mit der Beobachtung, daß das Geschütz,„welches in mehrere Brigaden vertheilt seyn wird, zwischen„ihnen marschiren kann."
„DieKolonne des. Generals Hagen marschirt links, cnt-„lang der Stura, rechts neben dieser wird die Kolonne des„Generals Stylten marschiren. An deren Seite folgt die„des Generals Bonncval, und so weiter die der Generale„Zumjnngen, Essen, Coppi, Harrach, die äußerste„rechts wird die Kolonne des Generals Jsselbach seyn."
„Die Grenadiere marschiren an der Spitze der Kolonnen„von Hagen und von Stylten. Die Artillcriekarrcn wer-fen der Infanterie folgen."
„Sobald die Infanterie auf Kanonenschußweitc den Ver-„schanzungcn genaht, wird sie sich entwickeln. Die Colonne„von Stylten wird sich links bis an die Stura schließen,„und die übrigen Truppen des ersten Treffens werden sich„rechts so weit als möglich ausdehnen. Auch werden sie Acht„haben, Zwischcnräumc von 20 — 30 Schritten zwischen den„Bataillonen für die Artillerie offen zu lassen."
„Das zweite Treffen wird sich ebenso benehmen; aber das-selbe wird größere Zwischenräume behalten, damit die Ba-„taillone des ersten Treffens sich rückwärts wieder formiren