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Aargauische Denkwürdigkeiten aus den Zeiten der Vergangenheit und der Gegenwart : ein historischer und biographischer Versuch ; erstes Heft / von M. Markus Lutz
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37
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dasselbe in ordentlichem Wesen erhalten,und einem jeweiligen Vikar seines Unter»Halts halben, dergestalten begegnen, -er sich damit wohl und priesterltch ausbrin-gen könne i).

Hieran nicht genug, daß das Stift wieder standsgemäßsein Daseyn behaupten konnte, und zu dessen Herstellungeinen so wichtigen Beytrag gemacht zu haben, wollte der Lan-desherr K. Joseph der Erste seine landesfürstliche Großnutthgegen das dem durchlauchtigsten Erzhauft so treu ergebeneStift dahin vermehren, daß er ihm zur Vermehrung seinesäusser« Ansehens das jetzige schöne Wappen, mit dem Bild-nisse St. Martins, unter verschiedenen treflich wohl an-gebrachten Zierrathen, sammt dem oberhalb emporragen-den Bildniß St. Josephs mit -er passenden Umschrift: 81 -xillum Lselareo - ^rcluclucalis OolleZü sancti IVlartiin'kkcinlel^enlls schenkte, und welches aus kayserlicherGnade seit dem Jahr 1774 einem jeweiligen Probst inmittlerer Größe von Gold in Farben geschmolzen, nebsteinem runden goldnen Knopf und Krone in einem roth-farbigen oder blauen Bande an der Brust zu tragen er-laubt ist. Die an diesem Pektoral angebrachte Umschrift:I«icleIirLti5 ct kiedLUs IVIciltum ist in Beziehung aus dasganze Stift eine ungemeine Ehre für dasselbe.

Die leztern drey Herren Pröbste dieses ansehnlichenStifts sind:

Anno 17.. Herr Baron von Beroldingen, resiZ. alser Domherr zu Coustanz geworden.

i) Honst!» karoclttL kactk s keraiiiamlo Lsrolo^rcki-

4uce ^uLrise, OeiüxooU ck. 4 tVtsji,70-.