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worden. In dem obern , nächst dem Frohnaltar gemahl«ten Felde des Gewölbes, prangen die Wappen Sr. K. K.M. Josephs II. als Schirmherr».
Im mittlern Felde erscheint St. Martin auf einemweißen Pferde. Im untern Felde befinden sich die Fami-lien-Wappen des gräflichen Stifters, Heinrichs des zwey-ten, Bischofs zu Basel, aus den Grafen von Thun. Hie«nächst in dem Hauptschilde des Chorbogens steht die Auf-schrift mit goldenen Buchstaben:
LaesLrco -Lcctcsia LoticAiLta8t. IVl^kUNI.
In dem ersten Nebenschtlde ist eingeschrieben, das Jahrder Stiftung:
LrectaIVI 6LXXVIII.
In dem Gegenschilde ist zu lesen der Name des Stifters:
Hcnrico
Lpircopo LasilcensrtÜomitc cle Hiun.
Der dritte Schild neben dem Stiftspatron St. Mar-tin, bemerkt die Zeit der Verleihung: zwey Adler mitdem Sestreichischen Wappen, St. Joseph, und noch andereKleinode in dem Mischen Wappen führe» zu dürfen:
Occorata
ivi v c: 6ix.
Der vierte zeigt den großmüthigen Verleiher an:
/r lorepko I.
Hom. ct Oerw»
Imperators.