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Norwegen.
Norden nach Suden, fortgeht, sind dennoch hlscke^
kleinern Karten sehr bemerkbar. Denn der von der sch I. . abaerundete Bor-sten Winkel des Skagerrack gegen Südwesten ausgehend^ s f^ .^S ^dosten,
sprung bildet auw den südlichen Anfang Norwegens, ss, ^ Norwegen im Südenauf dem Festlande, Schwedisch-Lappland ebenso plotzüch ^
aufhört, ohne die Grenzlinie fortzusetzen. Torwegen rag m Norwegen
viel mehr über den Nordosten Schwedens hinaus, als letzteres s.a, früher der
gegen Süden erstreckt. So sieht es beinahe aus, als wenn b-'deLandcr sich^ru^^^ganzen Länge nach berührt hätten, und Norwegen spater nur ^ Winkel des
oder Nordosten geschoben worden. Eine Lum Schweden sich im Norden
Skagerrack aus, bis nach dem oben erwähnten Punk e, ch . genau die
von Norwegen trennt, parallel mit der Küste Mögen, ^ Physiognomie
wahre Grenze zwischen beiden Ländern -eigen. A ch i ^ derjenigen
Schwedens in wesentlichem Maße und augenfällig ^ >war. vielen,
Siorwegen fast überall tiefcinschneidende Fohrden, ^-er ^le ss, - thalför-
doch. nicht großen Binnenseen: Alles deutet aus e'n heü^ -aMand
migen Einschnitten. In Schweden hingegen sind eigentlich kein oh, 6-ggeninseln >
verschlungene Flußmündungen und Meerengen zwischen den unz h g
die Flüsse sind langer, die Binnenseen viel größer und in übergroßer , gar n cy z
zählender Menge vorhanden: alles Dies laßt auf ein siecheres, me ng ,schwach und allmälig abhängendes, zum Theil ebenes, , die Ostsee
der That ist Schweden auch nur als ein breiter Abhang Norweg s Manzusehen, i.nd die Grenzlinie geht so ziemlich gcnau nach der Wass rsch ,d zw,sch ndem westlichen Ocean und der Ostsee. Nur im Suden N° °mmt auch
diesem Lande etwas von dem östlichen Abhänge zugute. Dies r h -rwäkntenist so ziemlich dasjenige Territorium, wo die Gewässer wegen des oben erwähntenVorspruugs, welcher auch Norwegen hier eine Ost ^dcr Sudostkuste g ,die Ostsee, sondern in das Skagerrack auslaufen. Südlich von dem großen Seengürte! Schwedens tritt ein besonderes System ein, das von Norwegen ganz getreist und daher b er keiner weitem Erwähnung bedarf.
Gewöhnlicherweise stellt sich der Ausländer Norwegen so vor, als ob es rmedie Schweiz und andere Gebirgsländer, nur durch sogenannte Gebirgsketten durch-kreuzt wäre, die wie Wälle oder Mauern ziemlich breite Thaler und Ebenen von-einander trennten, das heißt: man stellt sich die Thäler und Ebenen als °as Prin-cipale, die Gebirgsrücken als das Secundäre vor. So ist es »echt. Das Pn -Vale — und dirs ist das Charakteristische der norwegischen Natur, ehr zFluch — sind die GcbirgSplateaus, die nicht einmal Rücken genannt v „ . '
oder vielmehr, Norwegen ist ein einziges Plateau, gegen den Best > .
nigfiens schnell, gegen Osten nur sanft und allmälig abdachen . Küsten-
Anbau geeigneten Thäler, wie auch die Föhrden "M ehren schmalen Küsten-
und zum
.... , wer aury dee «"yroen eine ^^"fthen.^" Auf
streifen, oft nur Knstenflecken, sind blos als l ^crn Thälern und
der südöstlichen Seite vereinigen sich mehre dieser Eueschm - » „ > Südoften
Flachländern, jedoch nicht von bedeutender Ausdehnung. ^ ^ Plateau selbst
wee auf beide» Seiten des Christianiafjord verlauft *>>« . » ^ ^ daher zum
in der Art, daß sie sich nur wenig über den Meeresspeeg-l cryeor
Anbau tauglich wird. . , wubr. die man
Man nimmt auch aus dem Plateau selbst keme st ch ^ seine größte
einen Rücken oder mittlern Kamm nennen konnte. Kam . Brei" von
Höhe, ungefähr 4000 Fuß, erreicht hat, behalt es deese Hü ^ ^rinern oder8 — 9 deutschen Meilen, indem es eine undulirende, ^ ^vep , ^ Waffer-
großern Bergkuppen und einer Unzahl verworrener, verlsaey Osten a'lmalitz,
ströme und Seen angefüllte Haide bildet. So kann man t gelangen, ohne vieldem Laufe eines Flusses folgend, bis zur höchsten Haevel