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Das Gold.
im März 1847:
37,941000 Pfund Sterling,
1848:
32,873000
,/
1849:
32,381000
1850:
33,624000
/,
,,
„
1851:
33,635000
//
1852:
35,116000
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,,
1853:
38,836000
,,
„
1854:
39,819000
„
1855:
36,274000
//
im
Febr.
1856:
36,576000
/,
Die Banknotencirculation ist also im gegenwärtigen Jahre nicht höher, sondernsogar noch etwas geringer als um etwa die nämliche Zeit im Jahre 1847.
14) Der zu erwartende fernere Einfluß der vermehrten Goldproduction, besonders in Rücksicht
auf das deutsche Münzwesen.
Es würde sehr vermessen sein, vorhersagen zu wollen, wie sich über die aller-nächste Zeit hinaus die Produktionsverhältnisse der edeln Metalle künftig gestaltenwerden, selbst wenn auch nur von annähernder, unsicherer Schätzung die Rede seinsollte. Die Erfahrung bei plötzlichen großen Goldgewinnungen früherer Zeit (z. B.in Kleinasien, in Oberitalien, im nordwestlichen Spanien, Haiti, Brasilien, welchezum Theil in sehr kurzer Zeit, theils doch in einer nicht gar langen Reihe vonJahren entweder gänzlich aufhörten, oder nur noch eine geringe Quote ihres an-fänglichen Ertrags lieferten) scheint die Annahme nahezulegen, daß auch dieenorme Goldproduction Sibiriens, Kaliforniens und Australiens, wie solche in denleßtverstosseucn Jahren wirksam gewesen, nicht nachhaltig sein und, vielleicht schonnach wenigen Jahren, wenn die lohnendste Ausbeute des nahe an der Oberflächevorkommenden gediegenen Goldes erschöpft worden, eine progressive Abnahme derGoldzuflüffe eintreten dürste. Andererseits ist indessen nicht außer Acht zu lassen,daß diejenigen Landstrecken, welche neuerdings als Gold enthaltend erkannt sind unddurchsucht werden, eine sehr weite Ausdehnung haben, daß in Brasilien, dessenfrühere Goldausbeute allein mit derjenigen der neuen Eoldländer zusammenzustellensein dürste, die Blütezeit der Goldwäschereien doch etwa zwei Decennicn anhielt,daß endlich der systematische Bergbau auf Gold mittels Quarzmühlen u. s. w., ein-mal begonnen, jetzt einen nachhaltigern Betrieb in Aussicht stellt als früher. Wennauch die Unkosten hierbei den Unternehmern keinen reichlichen Gewinn übriglassen,so ist diese Produktion, werden trotzdem Jahr für Jahr beträchtliche Quantitäten Goldzutage gefördert, für die eigentliche Goldfrage in der schließlichen Einwirkung vongleicher Bedeutung wie die bisherige Vermehrung der Goldmenge hauptsächlich durchdie bloße Händcarbeit der Goldgräber. Daß sich gegenwärtig ungleich leichter Capitalzu solchem Betriebe wird anschaffen lassen als früher, und daß Mechanik und Chemiejetzt ganz Anderes leisten als vor 100 Jahren, ist unzweifelhaft. Hierzu trittnun noch der Umstand, daß man nicht voraussehen kann, ob nicht bei den Fort-schritten der geologischen Forschungen und der großen Aufmerksamkeit, die jetzt ausdiesen Gegenstand gerichtet ist, nächstens wieder andere Goldfelder entdeckt werden,welche einen Ersatz liefern könnten, wenn, die jetzt betriebene Goldproduction erheb-lich abnehmen sollte. Kann aber nicht auH bei der Silbergewinnung durch Vervoll-kommnung der Ausscheidungsmethoden oder sonst plötzlich ein mächtiger -Aufschwungstattfinden!
Wollte man alle diese Eventualitäten mit ihren verschiedenen Modifikationenund Combinationen ins Auge fassen und danach die weitere Gestaltung der Gold-frage erörtern, so würde man dicke Bände darüber vollschreiben und doch nicht alleFälle gründlich behandeln können. Soll aber deshalb alle und jede Untersuchungdieser Art aufgegeben werden? Dies würde ein sehr bedenkliches Armuthszeugniß