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Die Mkolkenknr und die Art und Weise ihresGebrauches.
Herum Isctis caprmi prsesciiditur tztismverno wmpors per quinliveim 6>vs,»ut mensem intezrum.
LazaruS MviernS *).
Der Gebrauch der Molken ist, wie wir gesehen haben, sehralt und reicht bis ins graue Zeitalter hinauf. Von Hippo-krates an bis auf unsere Zeit rühmten die berühmtesten Aerzteihre vortreffliche Wirkung in verschiedenen Krankheiten. Manbedient sich zwar der Kuhmolken schon seit langer Zeit beinahein allen Ländern als einer Frühlingskur, um die im Winterangehäuften unreinen Säfte aus dem Körper zu entfernen.Zückert sagt: Von Zeit zu Zeit sollte man den Leib mit denMolken reinigen. Und in dieser Beziehung kommen jährlich sehrviele Leute nach GaiS, die Molken zu trinken, um damit denUnterleib zu reinigen. Und gewiß wird man mit keinem Mittel,mit keinem Mineralwasser diesen Zweck so leicht erreichen wiemit den Molken. „ Durch die Wiederherstellung des freien Laufesder Galle, durch die Erleichterung der Stuhlausleerungen, durchdie Beförderung des Harnabganges und vornehmlich dadurch,daß die Molken die Ausdünstung wieder herstellen, verhüten siedie Erzeugung von Schärfen und sind auf diese Art eines dermächtigsten lindernden Mittel" sagt Tissot. Und von Gocke-lius **) hören wir: „Utile etiam 6886t, 8i pati6N8 p08l U8umkorum romackiorum, quotickio libr.im 86ri Iaeti8 csprinimsne jasuno slomaetio calicle biberet, 6su8gu6 usum per
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