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Erster Band. A - G.
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Bank

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Dank

Zeit ihrerGründung

Orte, wo Zweigbanken bestehen,am 1. Jan. 1842

Zahl der Theilnehmer am

Name der Banken

1. Januar1840

1. Januar1841

1. Januar1842

Wilts and Dorsct BankingCompany

11. Jan. 1836

Arminster, Blandsord, Dorchester,Gillingham, Sherbone, Wimborne,Chippenham, Deviges, Malmes-bury, Marlborough, Mere, Trow-bridge, Salisbury, Warminster,Wootton, Baffett, Christchurch,Fordingbridge, Lymington, Frome,Veovil

412

389

390

Wolverhampton and Staf-

28. Dec. 1831

Wolverhampton

216

216

218

fordshire Banking Comp.

Worcester

32

33

Worcester City and County

4. Nov. 1840

—

Banking Company

237

234

236

Vork City and County Bank-ing Company

2. März 1830

Pork, Malton, Scarborough, How-den, Selby, Goole, Ripon, Bo-roughbridge

Vorkshire Agricultural andCommercial Banking Com-

27. Juli 1836

Jork, Whithby, Driffield, Malton,Hüll, Leeds, Pocklington

638

610

389

Vorkshire Distrikt Bank

30. Juli 1834

Leeds, Vork, Hüll, Sheffield, Donca-stcr, Selby, Thirsk, Malton, Brad-ford, Pontefract, KnareSborough,Ripon, Huddersfield, Beverley,Sheffield

1084

998

1000

Pork Union Banking Com-pany

23. Apr. 1833

Vork, Great-Driffield, Burlington,Malton, Thirsk, Tadcaster, Pock-lington, Market-Weighton, Helms-ley, Kirkby-Moorside, Pickering

268

239

258

Irland.

„Vielleicht in keinem andern Lande, — sagt Sir HenryParnell, — erreichte die Ausgabe von Papiergeld eine sonachtheilige Ausdehnung wie in Irland. Im Jahr 1783wurde eine Rationalbank, „die Bank von Irland,"beinahe mit denselben Vorrechten, wie sie die Bank von Eng-land hatte und unter derselben Einschränkung, daß an einerBank nicht über sechs Theilnchmer bestehen sollten, errich-tet. Die für Irland so nachtheiligen Folgen, die aus demwiederholten Fallimente seiner Banken entstanden, kommengrößtentheils auf Kosten dieser mangelhaften Verordnung.Als im Jahr 1797 die Bank von England ihre Zahlungeneinstellte, wurden die ihr zugestandenen Privilegien auchauf Irland ausgedehnt und seit dieser Zeit vermehrte sichrasch die Notenausgabe der Bank von Irland. Im Jahr1797 belief sich die Summe der von der Bank ausgegebenenNoten auf 621,917 Pfd. St.; im I. 1810 auf 2,266,471Pfd. St. und im I. 1814 auf 2,986,999 Pfd. St. DieseVermehrung der Notenausgaben führte zu einer Verviel-fältigung der Banknoten durch die Privatbanken, derenAnzahl im I. 1804 sich auf 30 belief. Die Folge dieserVermehrung deß Papiergeldes war natürlich eine großeEntwerthung desselben; der Preis der Gold- und Silber-barren und der Guineen stieg auf 10 Proc. über den Münz-preis. Dieser nachtheilige Wechselkurs änderte sich später,zwar nicht durch eine Verminderung der von der Bank vonIrland ausgegebenen Noten, sondern durch die im I. 1810stattgefundcne Entwerthung des britischen Papiergeldes,wo sich dann der Wechselcurs zwischen London und Dublinbeinahe wieder al pari stellte. Der Verlust, welchen Irland

in Folge der Fallimente von Banken erlitt, kann mit wenigWorten geschildert werden. Nach dem Berichte der Unter-suchungscommittö hinsichtlich des Wechselpreises von Irlandim I. 1804, bestanden damals 30 einregistrirte Banken.Seit diesem Zeitpunkt wurden bedeutend mehr errichtet;allein sämmtliche Banken machten Bankerott und brachtenüber dieses Land schweres Unglück, wobei nur folgende Aus-nahmen stattfanden: 1) einige wenige, die sich von den Ge-schäften zurückzogen, 2) vier Banken in Dublin, 3) dreizu Belfast und dann eine zu Mallow. Diese acht Ban-ken, nebst der neuen Provinzialbank und der Bank vonIrland, sind die einzigen jetzt noch bestehenden Banken inIrland.

Als im südlichen Irland eilf Banken beinahe zu glei-cher Zeit fielen, gelang es im I. 1821 der Regierung, mitder Bank von Irland ein Uebereinkommen zu treffen,wonach in einer Entfernung von 80 (irländischen) Meilenvon Dublin Banken mit vereinigten Kapitalien sollten errich-tet werden dürfen und die Bank erhielt die Erlaubniß, ihrKapital um 800,000 Pfd. St. zu vermehren. Die Acte 1und 2 Georg IV. c. 72 ruhte auf dieser Uebereinkunft. Dajedoch die Minister versäumt hatten, in dieser Acte verschie-dene durch die Acte 33. Geo. II. c. 14 gemachte Beschrän-kungen des Bankwesens aufzuheben, so wurde keine neueBankgesellschaft gegründet. Als aber im I. 1824 eine Ge-sellschaft von Kaufleuten in Belfast, die eine Bank mit ver-einigten Fonds zu gründen wünschten, beim Parlamentwegen der Zurücknahme der Acte Geo. 2 eine Petition ein-reichten, so wurde noch in der nämlichen Sitzung ein Be-schluß erlassen, wodurch einige der beschwerlichsten Beschrän-

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