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Heliora : Gedichte / von Georg Justus Friedrich Nöldeke
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170
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§i, rächen dich, ihr Vaterland.

Jetzt braust in wilder Harmonie zu meinem ToneIhr Lied, indeß die bluk'ge HandDes Schicksals Schleier webt den Erben seinerKrone-"

Webt den Einschlag, webt die KetteAnen Leichentuch für Sduard'S Geschlecht.

Gebt Umfang gnug. und Breite dem Geflecht,Daß sich der Hölle Brüt darauf geräumig bette.Merkt das Jahr, und merkt die Nacht,

Da Severn's Gott zum Wiedcrhall erwachtDes Todcöschrey's, wovon die Söller Veckley'sbeben.

Des Schrey's von einem König zwischen Todund Leben.

Du Wölfin Frankreichs, <-) deren grimme Klau»Des hingeschlachteten Gemahls Gedärm zerhaun.Von dir soll kommen?), dessen HandDes Himmels Geissel aufhängt deinem Vaterland.Was lagern sich für Schrecken rundm ihn!Voran Bestürzung, unaufhaltsam FliehnUnd Wüsten hintcunach, wodurch die Sorgenziehn.

Der mächt'ge Herr, der mächt'ge Sieger,