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das Fest schloß, mußte unter dem donnernden Applaus unsererBurschen der malerische Tanz wiederholt werden.
Gewaltige Verwirrung herrschte indessen in der Stadt. Un-begreiflicher Weise war während der eils Tage, die unsere Trup-pen in ungestörtem Besitze derselben zugebracht, Nichts geschehen,um für den Rückzug, der doch wohl vorausgesehen werden mußte,die nöthigsten Vorbereitungen zu treffen, so daß nun Alles inUnordnung durch einander rannte und wir in Betreff der Trans-portmittel lediglich aus das beschrankt waren, was die Stadtuns bieten konnte. Ein wenig Fürsorge des Generals würdealle die unersetzlichen Effekten gerettet haben, die wir nun mittiefem Schmerze aufgeben mußten. Der größte Theil der vor-gefundenen Vorrathe, die Lebensmittcl und das Tuch wurdenverlassen, das Pulver, mit Ausnahme von etwa fünfzig Maul-thierlasten, ward in einen nahen Teich geworfen, und, noch em-pfindlicher! selbst für die Fortschaffung der Gewehre reichten un-sere Mittel nicht hin. Die Artillerie wurde ruinirt, nur einesechsbändige Kanone und eine sünszöllige Haubitze, beide ganzneu und ausgezeichnet durch Schönheit und Leichtigkeit, konntenmitgefühlt werden; für erstere wurden zweihundert, für die Hau-bitze einhundert fünfzig Schuß ausgewählt, alles Übrige mußtezurückbleiben. Auch unsere Verwundeten ließen wir mit denen desFeindes in dem Hospitale; ihre Klagen und ihr Flehen, da sieso dem Elende der Gefangenschaft sich hingegeben sahen, warenherzzerreißend und ach! nur zu gegründet, denn Wenige wurdenje wieder mit den Ihrigen vereinigt. Während der Nacht waralle Welt in Bewegung, da die Saumthiere gesammelt', bepacktund wieder entladen werden mußten, weil etwa irgend etwasWichtigeres vergessen war; Befehle wurden von hundert Stim-men aus einmal gegeben, von Niemand ausgeführt, denn Je-der war schon mehr als zu sehr beschäftigt. Gegen Morgenward Apell geblasen, nach welchem die Truppen in ihre Quartierezurückkehrten, um eine halbe Stunde später durch das Assemblee-