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Vier Jahre in Spanien : die Carlisten, ihre Erhebung, ihr Kampf und ihr Untergang. Skizzen und Erinnerungen aus dem Bürgerkriege / von A. von Goeben
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mann begünstigte, aus der drückenden Lage, in die der Krieg, ihn gestürzt hatte, ihn zu heben und gegen die Anmaßungendes Soldaten zu schützen suchte. Vorher besaß die ganze, weiteSierra buchstäblich auch nicht Ein Stück Vieh mehr. Alleswar requirirt und großentheils leider vergeudet worden, indem^ beim Beginn des Ausstandes von einer regelmäßigen Verwaltungund Benutzung der Hülfsquellen natürlich nicht die Rede sein> konnte.

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^ Die Bevölkerung dieses ganzen Theiles von Valencia wari entschieden carlistisch gesinnt; ich habe stets gefunden, daß der! Kern des Volkes es allenthalben gleich war, wenn man etwa> die Andalusier ausnimmt: sie sind Nichts. Cabrera's Armee^ bestand fast allein aus Valencianern, Aragonesen und Cataloniern;sehr wenige Castiliancr fanden sich in ihr, und diese in derDivision del Turia, da die wahrend der Expeditionen in denletzten Jahren sich anschließenden Freiwilligen den Rekruten-Bataillonen zugetheilt wurden, welche nie konnten bewaffnetwerden. Die Aragonesen aber waren weit zahlreicher im Heere,! als jede der beiden andern Völkerschaften,j Der Bewohner von Nieder-Aragon ist ungebildet und selbst' roh, aber zugleich bieder und treuherzig; seine unbezwingbare; Halsstarrigkeit, welche das Sprüchwort der der Vizcainer gleich-stellt, wird nur durch die Grobheit übertreffen, die er überJedermann ohne Ansetzn der Person ausschüttet und die seinganzes Wesen, wie ein unveränderlicher Grundstoff, durchzieht.Selbst in den größeren Städten, in denen die dort einheimischeVerderbtheit dem Charakter einen Anstrich von Treulosigkeit undi Gefühllosigkeit gegeben hat, welche so oft zu den entsetzlichsten^Excessen führten, hat jener grobe .rücksichtslose Starrsinn nicht^verwischt werden können. Dabei ist der Aragonese tief religiös^ gesinnt, was bei dem Zustande seiner Cultur stets in den krafse-

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