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Vier Jahre in Spanien : die Carlisten, ihre Erhebung, ihr Kampf und ihr Untergang. Skizzen und Erinnerungen aus dem Bürgerkriege / von A. von Goeben
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seiner ungeheuern Übermacht und das kühne Vorwärtsdringmmoralisch hohen Einfluß üben mußte, daß dann seine unerklcr-bare, wochenlange Unthätigkeit und gar der endliche Rückzagallen jenen Demonstrationen das Siegel des Lächerlichen aif-drücken, daß es ihn und seine Massenund was kann Schlim-meres dem begegnen, der moralisch zu wirken sucht? zrmGegenstände des Spottes und der Verachtung machen mußte?

Wahrscheinlich waren es ganz andere Motive, durch dieEspartero zu solch einem ksmx pe>8 bewogen wurde, Motive,die mit dem alten System zusammenhängen, in das allein er,wohl sich kennend, sür seine Eroberungen Vertrauen setzte. Vonseinem Cabanero prächtig unterstützt, zweifelte er nicht, daß erMänner finden werde, die gern, um das in rühmlichem KamvseErworbene zu sichern und zu mehren, ihr.Gewissen, ihren Königund ihre Cameraden verkaufen würden. Der gegen Cantaviejagemachte Versuch, die neuen Verräthercien, welche mehrerenOfficicren das Leben, andern und sehr angesehenen, unter ihnendem Oberst Echavaste, Amt und Freiheit kosteten, und die vonallen Seiten an Cabrera eingegangenen und durch Documentebestätigten Anzeigen von versuchter Bestechung *) zeigen zurGenüge, wie Espartero arbeitete, wie er kein Mittel scheute,um das ersehnte Ziel zu erreichen.

Und da freilich war das Eindringen in die Gebirge unddas Verweilen iy ihrem Innern von unschätzbarem Vortheil;Espartero konnte so mit Leichtigkeit jede sich etwa darbietende Ge-legenheit benutzen, und er ermuthigte diejenigen, welche geneigtsein mochten, auf seine Ideen einzugehen. Doch noch sollte erunverrichteter Sache abziehen, da er Männer fand, die mitVerachtung seine klangreichen Überredungsmittcl zurückzuweisen

) Kein Chef vom Oberst aufwärts ist ohne glänzende Anerbietungenvon Seite Espartero's geblieben.