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Begleitung; erst die Drohung, zweihundert Stockschlag: auszu-theilen und im Wiederholungsfälle den Schuldigen erschpßen zulassen, brachte sie zum Schweigen, da sie wohl wußten, drß dasRecht dazu mir zustand, und daß ich nicht zweimal zu drohenpflegte.
Aus Rücksicht auf den Kameraden hatte ich meine Abnei-gung so weit besiegen zu müssen geglaubt, daß ich der Dame,da kein Maulthier im Dorfe aufzutreibcn war, eines meinerPackthiere einräumte, wogegen ich dachte, .ihr Sohn, ein Cadetvon vierzehn Jahren, könne füglich eben so gut wie meine Sap-peurs zu Fuß gehen. Ich ritt mit dem Lieutenant Losada undvor mir zwei Sappeurs an der Spitze, Matias mit feiner Ge-fährtinn und der Bagage folgte, und Lieutenant Nalero mitvier Sappeurs schloß den Zug, während die beiden andern rechtsund links das Terrain durchsuchten. Der Cadet, ein hübscher,munterer Junge, sprang leicht wie ein Reh bald vor mir her,bald scherzte er hinten mit Balero, der eben so munter und etwaachtzehn Jahr alt war.
Da die Wege furchtbar schlecht und oft mit fußhohemSchnee bedeckt waren, ein grimmig kalter Wind aber fortwäh-rend neue Schneemaffen uns in das Gesicht peitschte, bildete sichnicht selten ein Zwischenraum von einigen hundert Schritt zwi-schen den verschiedenen Abtheilungen, die eine jede für sich strenggeschloffen zu bleiben angewiesen waren.
Plötzlich erregte ein lautes Geschrei hinter mir meine Auf-merksamkeit. Matias, vom Pferde gesprungen, haute unterFluchen und Schreien mit einem Knittel auf einen der kaga-goros los, der auf dem kaum sechs Fuß breiten Wege zurück-weichend, im Begriffe war, in den neben demselben tief untenbrausenden Fluß rücklings hinabzustürzen, als ein Sappeur denLieutenant ergriff und mit unwiderstehlicher Kraft'dem Abgrundezuschleuderte. Mit dem Kopfe voran stürzte Matias hinunter;aber seine Füße verwickelten sich in einigen Wurzeln, und rasch