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Solche populäre Leutseligkeit Ferdinands setzteihn auch oft in die Lage seine Pflichten als Fürstzu erfüllen. Einst lustwandelte er ganz alleinin dem Park von Cascrta, als er einer armenWittwe begegnete, die einen Prozeß mit einemmächtige» Manne führte, der ihr ein kleines, zuihrem eignen und ihrer acht Kinder Unterhaltunumgänglich nothwendiges Besitzthum entreißenwollte. Bestochen von dem reichen Kläger stimmteder Berichterstatter in dieser Sache gegen dieWittwe, der man nun ricrh, sich geradezu an denKönig zu wenden, und diesem in einer Allee, inde; er täglich spazieren ging, nur keck entgegenzu treten. Die Alte war nicht aus Neapel, son-dern weit aus dem tiefen Calabricn hergekommenund kannte folglich weder den König von Person,noch wußte sie etwas von seiner leutseligen Ein-fachheit. Als sie nnn einen in sehr unscheinbarerUniform gekleideten Mann anf sich zukommensah, hielt sie ihn für einen Offiziantcn des Schlos,ses und fragte ihn, ob der K'omg nicht baldvorüber kommen würde und wie und an was sieihn wohl erkennen könnte:
Ferdinand IV., denn er war es selbst, hoch