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Erster Band.
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einem der schönsten Tage dieses so sehr gepriesenenKlimas. Um die Mittagszeit erhob sich einSturm, der zwar bald vorüberging, aber furcht-bar war. Dann trat der reine Himmel in seiner-vollen Pracht wieder hervor, und die Sonnestrahlte in einem viel Hellern und wundervollernGlänze als vor dem Unwetter. Die Alten, dieüberall Vorhcrbedeutnngcn zu erblicken gewohntwaren, würden auch hier das Vorbild deszukünftigen Geschickes zu sehen vermeint haben.

Die junge Prinzessin, die später Herzogin vonBcrri wurde, mußte nothwendig französisches Blutin den Adern spüren, um, wie sie gethan, denAufenthalt in Frankreich dem in Italien vorzu-ziehen. Bekannt sind die Verführungen jenesLandes der Wohlgcrüchc, der Harmonien undder Blumen, das man Neapel nennt. Neapelsehen und dann sterben, ist ein altes Wort; diesesewige Grün, diese Natur, die so zu sage», ihreFruchtbarkeit bis zum Mißbrauche steigert, diesesLand, erwärmt durch unterirdisches Feuer, undin seinem Schooßc einen ewigen Flammenhecrdverbergend, der zuweilen furchtbare Eruptionenaus dem Vesuv auswirft. Alles dieses wirkt