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liche Angriff. Diesem Versuche folgten furchtbareMetzeleien.
Ruffo, der zum dritte» Male seinen Angriffwiederholte, sah sich jetzt vom Glücke begünstigt.Am 21. desselben Monats ficl Neapel in die Ge-walt des rovalistischcn Kardinals, der dabei vonFra Diavolo, Scarpa und Rinaldi kräftigstunterstützt wurde. So viele glückliche Erfolgemußten nothwendig die Zahl seiner Feindevergrößern; in dem Augenblicke, wo er demKönige seine Hauptstadt wieder zurückgab, ent-zog ihm der König nicht nur seine Gnade undsein Zutrauen, sondern auch die ihm übertrageneGewalt. Leicht war bei dieser Gelegenheit dieHand der Höflinge zu erkennen, die stets Ehrgeizdort vorfinden zu müssen glauben, wo Machtvorhanden ist, die Aufopferung und geleisteteDienste stets verdächtig zu machen wissen undzu verstehen geben, daß die Hand, die einenThron aufzurichten verstehe, ihn auch wiederniederwerfen könne.
Nun begannen jene traurigen Reactionen,bcklagcnswcrthc Folgen bürgerlicher Unruhen, indenen die Parteien heute proscribirt und Morgen