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Don Ferdinand, Prinzen von Asiuricn, zugesagt,der später als Ferdinand VII. den Thron bestieg.
Diese Doppelhcirath, gegen den Willen desChevalier Aetvn abgeschlossen, dieser mit demersten Consul abgeschlossene Vertrag, sollten NeapelFriede geben; doch geschah diesem nicht also.Während sechs auf einander folgenden Jahrebrachte jeder Tag durch irgend eine neue Unter-nehmung des wunderbaren Mannes, der überFrankreich erst als Consul und dann als Kaiser,herrschte, neuen Schrecken über den Hof vonNeapel. Ferdinand mußte nach und nach anNapoleon abtreten: den 8tato «IvAli I^osiclH,seine Rechte auf der Insel Elba, das, FürstcnthumPiombino, das er später seiner ältesten Schwestergab, die FürstcnthümerBencvcnt und Ponte-Corvo,die er unter dem seltsamen Vorwande forderte,weil sie zwischen Neapel und dem Pabstc in Streitlägen. Endlich verlangte er sogar, alle Seeplätzezu besetzen, um, wie er behauptete, den zum Vor-theile der Engländer getrieben Schleichhandel zuvernichten. Was konnte er nun wohl noch weiterfordern? Er wollte Gaeta haben, das Ferdinandihm aber entschlossen verweigerte.