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Vertreibung ihrer Großmutter und den tödtlichcnZorn theilen konnte, den der Stolz dieser Prinzessinhierdurch fassen mußte.
Diejenigen, die, sich ihre Freunde und Ver-bündete genannt hatten, verbannten sie jetzt selbstaus ihrem letzten Zufluchtsorte; nicht genug wares gewesen, sie zur Flucht aus Neapel gezwungenzn haben, jetzt wurde sie sogar aus einem Vcr-bannungsorte nochmals erilirt. In vorgerücktemAlter mußte sie ihre Familie verlassen, um unterunzähligen Gefahren nach Constantinopcl zu schif-fen und von dort über Ungarn nach Wien zurück-zukehren, nicht als eine mächtige, sondern als eineflüchtige, eine vertriebene Königin.
Unterdessen schritten die Ereignisse unaufhalt-sam fort. Die Jahre 1812, 1813 und 1814folgten sich so rasch, daß sie fast Tagen gleichvorüber zu fliegen schienen, obgleich sie Begeben,Heiken für Jahrhunderte umfaßten. Auf derSonnenhöhe seiner Macht hatte Napoleon denrussischen Feldzug unternommen, der sich zu einerso grauenvollen Niederlage entwickelte. Eine durchEnglands Anstrengungen gebildete europäischeCoalikivn eilte hastig den Sieg auszubeuten, den