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jungen Prinzessin von ihrer edeln und unglück-lichen Großtante Maria Antoinette, oft von derandern Tante, der heiligen Elisabeth gesprochen;ein anderer Name blieb aber mit Schweigen, wiemit einem Schleier verhüllt und wurde ja diesesSchweigen gebrochen, so öffnete sich nur mitAbscheu der Mund, um seiner als des Schuld-bcladcntcsicn Richters Ludwigs XVI. zu erwähnen,welcher Herzog von Orlcans hieß, bevor er sich,um des Vorrangs im Verbrechen gewiß zu seyn,Philipp Egalitä nannte.
Auch dieses Gespräch ihrer Großeltcrn hinter-ließ in dem Gemüthe der jungen Prinzessin einentiefen Eindruck. Man wiederholte zwar aller-dings in ihrer Gegenwart, daß ein großer Unter-schied zwischen Sohn und Vater sich fände.Man sprach den von Scenen der Rene und der Ver-söhnung, die statt gefunden hatten, als der jungeHerzog von Orlcans, den Irrwahn abschwörend,den seine große Jugendlichkeit entschuldbar machenkonnte, das ^nie vor dem ehrwürdigen Hauptedes Hauses beugte, der, gerührt von seinem auf-richtigen Schmerz, ihm seine Vcrirrungen verzie-hen hatte. Hatte er ja doch selbst die Declaration