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oder an der Vorsicht dcr Spanier gescheitertenpolitischen Hoffnungen.
Wie wir schon oben gesagt haben, stand dcrsicilianischc Hos zu dieser Zeit unter dem hartenJoche Englands und die Königin kämpfte ver-gebens gegen dessen immer mächtiger werdendenEinfluß. Sie war bei dieser Gelegenheit mit demHerzoge von Orleans nicht so zufrieden, wiedie übrigen Glieder dcr königlichen Familie undglaubte in ihrem Schwiegersöhne nicht jenen Un-willen gegen die englische Tyrannei zn finden, demsie, wenige Monate später, in ihrer Enkelin MariaKaroline begegnete. Seit diesem Momente erlittdie bis jetzt in der königlichen Familie herrschendeVertraulichkeit einige Unterbrechung. Der Herzogvon Orleans schien sich mehr dem Privatlebenwidmen zu wollen; er verwaltete die Aussteuerseiner Gemahlin mit vieler Verständigkeit in jederHinsicht, die 'zu Verbesserung seiner finanziellenLage beilragcn konnte. Er lebte nur seiner Fa-milie, die um zwei Töchter angewachsen war undschien gänzlich jeden Gedanken an politische Thä-tigkeit ausgegeben zn haben.
Die Plane der Königin und ihrer Familie