Band 
Erster Band.
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die Mühe von recht weiter Entfernung, um ihrbeizuwohnen, herzukommen, eben so der Präfcclund der Maire und die Dcputirtcn der Sanitäts-Kommission, wenn die öffentlichen Geschäfte esihnen erlauben. So kommen sie dann um michaus einer höchst respektvollen Entfernung,wie sie die Onarantainc-Gesetze anordnen, zusehen. Dann ziehe ich mich bis zur Mittagstafelzurück, nach welcher ich mich der vortrefflichenGesellschaft der Frau von LaFcrronnays erfreue;ganz gewiß habe ich nur ihrer Zuneigung für Siedas große Opfer zu danken, das sie mir dadurchgebracht hat, daß sie sich mit mir einsperren ließ.Sehr dankbar fühle ich mich dafür, eben so wiefür die ähnliche Bitte der Herzogin von Rcggiv,welch Letztere ich das Vergnügen habe, häufigam Sprachgittcr zu sehen, nebst den andern Herrnund Damen, die mir vom Herzog von Havrsvorgestellt worden sind. Dies ist eine Beschäf-tigung nach aufgehobener Tafel, vor der Promenadeoder vor dem Fischfang, ein, mir von der Sani-tatS - Beamten schon zweimal vcranstaltetcs Ver-gnügen. Ueberhaupt ist man eifrig bemüht, mirdurch alle zu Gebote stehenden Mittel meiner

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