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Ihrer Ankunft in Marseille machen wird. Wiegern hätte ich Ihre langweilige Quarantaine nochmehr abkürzen mögen und doch fürchte ich, daßSie dieselbe nur zu lang finden werden. Schonist es Ihnen gelungen, die Herzen aller dererzu erobern, die bis jetzt Sie nur gesehen haben.Schon jetzt sind Sie. so geliebt in Frankreich!Wie sehr wünscht man nicht, Sie zu sehen! Wennich jetzt ausgehe, ruft man nicht mehr: „es lebeder Herzog von Berri!« sondern wie ich esweit lieber höre: „es lebe dieHcrzogin vonBerri! es lebe die Prinzeß Karoline!Hoch!«
„Wie gern würde ich allen Ihren Wünschen,Madame, zuvorkommen! Wie gern möchte ichwissen, was Ihnen gefallen könnte! Hier werdenSie eine allerliebste Wohnung vorfinden, die ge-gcsammte Familie ist mit ihrer Einrichtung be-schäftigt. Sie reiten gern, daher bemühe ich mich,Ihnen ruhige Pferde auszusuchen, denn ob ichzwar wohl weiß, daß Sie gar keine Furchtkennen, so bin ich doch für Sie besorgt. Bei demWorte Furcht fällt mir ein, daß Sie bei derabscheulichen Insel Elba, von der im verflossenen