Band 
Erster Band.
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tonischen, sie schmeicheln nämlich zu sehr. Mitwelcher Wonne werde ich Ihnen die Hand drücken!Drücken Sie auch die mcinigc, wenn ich Ihnennicht zu sehr mißfalle. Der Zwang, dem ich michzwciTage lang unterwerfen muß, wird mir höchstlästig seyn. Stets meine Karolinc, wird IhrGlück, Ihr Vergnügen meine emsigste Beschäftiggung seyn. Ich weiß, Sie lieben das Theater;ich habe Logen in allen Schauspielhäusern. Ichbesitze auch ein allerliebstes Landhaus, das wirrecht oft besuchen wollen. Ich jage gern und oft,Sie begleiten mich dann in einem Jagdwagcn.Sie lieben Musik; auch ich liebe sie sehr. KurzMadame, ich werde suchen, Sie glücklich zumachen, und hoffe, daß es mir gelingen wird,dies schöne Ziel zu erreichen. Sie besitzen, wieJeder Mich versichert, der Sie gesehen hat, Güte,Sanftmukh, Geist, Heiterkeit; was kann manweiter wünschen? Entdecken wir aber auch Fehlerso möge Nachsicht unser Dcnkspruch seyn.

Karl Ferdinand."

Fontai neble au, den 12. Zunius 1818.

»Ihr Brief von Lyon, den ich aus der Handdes Königs empfange, hat mir unaussprechliches