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zu Eurvpa's Eroberung hergeben zu müssen. Hatteder Krieg sich auch lange genug von feinem Geldenur genährt, so forderte er nun in den letztenTagen des Kaiserreiches auch sein Blut. DieConscription, der kaiserliche Minotaurus, hatte auchdie reichen Geschlechter verschlungen, als er mitden armen fertig geworden war. Der große Feld-herr wurde nicht müde zu siegen und so mußtefreilich der Sieg immer durch neue Opfer genährtwerden.
Es darf auch nicht zu erwähnen vergessenwerden, wie zurückstoßend und verächtlich Alles,was keine Uniform trug, behandelt wurde. Diebewaffnete Bevölkerung schied sich durch eine scharfgezogene Linie von der friedlichen Einwohnerschaft.Es konnte unmöglich vermieden werden, daß diein Feldlagern und auf Schlachtfeldern erzogenenMännern, die außer Landes so stolz einhertraten,nicht auch im Vaterland einigermaßen arroganthätten seyn sollen. Sie übertrugen folglich in denFrieden die Gewohnheiten des Kriegs und behieltenin der Stadt die Sitten des Lagers bei. Allenicht zur Armee gehörenden Klaffen waren derHerrschaft des Säbels, der auf unzählige Arten